Haftung für externe Links - Datenschutz

Hinweis und Belehrung

Aus gegebenen Anlass erkläre ich hier durch, dass eine rechtliche Haftung für den Inhalt externer Links - unter Anwendung der bundesdeutschen Gesetze und der Rechtsprechung - ausgeschlossen ist. Ich distanziere mich ausdrücklich von Inhalten, die mittels Verlinkung in meinen Veröffentlichungen eingebettet werden und möglicher Weise gegen Rechtsvorschriften verstoßen könnten.

Da die Verwendung von so genannten Cookies auf diesem Blog nicht erfolgt, schließe ich auch die Haftung - aus welchen Rechtsgründen auch immer - ausdrücklich aus.

Beiträge mit strafrechtlich relevanten Inhalt, wie beispielsweise Volksverhetzung, Beleidigung, üble Nachrede, Bedrohung sowie das Verwenden von verfassungsfeindlicher Symbolik, werden unangekündigt gelöscht und den zuständigen Ermittlungsbehörden zur Kenntnis geleitet.

Mittwoch, 2. August 2017

Wo liegt eigentlich der Ochsenturm?



Sommerzeit, Ferienzeit, Reisezeit, dieser Gleichklang herrscht bis zum Ende der 2. Septemberwoche vor. Während Millionen irgendwo im Ausland herum fahren, sich mit Sondermaschinen auf irgendwelche Inseln verfrachten lassen oder die Küstenregionen bevölkern, trieb es eine Norddeutsche zum Ochsenturm. Jetzt ragt sich der nicht gerade Ortskundige, wo dieser denn liegt. Ja, wo liegt er denn?

Dieses Gebäude liegt bei Imsum, einem Ortteil der Stadt Geestland, die zum Landkreis Cuxhaven gehört. Der Ort zählte bis vor 3 Jahren 797 Einwohner, bei einer Fläche von 5,25 Km ². Hier, in der Nähe von Bremerhaven, am Außendeich der Weser, finden sich in den Sommermonaten natürlich auch Touristen ein. Doch wer das Bauwerk, dass früher einmal eine komplette Kirche mit eben Kirchturm war, besichtigen möchte, muss etwas abseits von dem Ort heraus fahren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Imsum

Das tat eine für das Regionalmagazin " buten un´binnen " berichtende Neugierige, die sich in Imsum mit einem Ortskundigen, der über das Kuriosum, dass dem Bau der einstigen Kirche zugrunde liegt, nun Auskunft geben kann. Nach der von ihm wieder gegeben Überlieferung, konnten sich vor vielen Jahren die drei beteiligten Dörfer nicht über den Standort einer Kirche einigen. Daraufhin stellte jedes Dorf einen Ochsen ab: Wo sich die Tiere hinlegen würden, sollte dann die Kirche gebaut werden. Im 18. Jahrhundert wurde das Kirchenschiff von einem Blitzeinschlag zerstört und nicht wieder aufgebaut. Nur der Turm blieb erhalten. Diesen kann der Besucher heute noch besichtigen und dort hoch steigen.

Das tat auch die Radio Bremen - Frau und erhielt dafür einen eindrucksvollen Überblick von dem Plateau des Turmes auf die weite Landschaft.

Ein interessanter Beitrag, der wieder einmal zeigt, dass es auch ohne große Reisen, ohne Flugzeug, Schiff oder auch PKW wunderbare Erlebnisse während des Sommers geben kann. Notfalls auch nur mit Rollschuhen als Fortbewegungsmittel. So, wie es Radio Bremen - Mitarbeitern Constanze Hoßfeld - Seedorf in ihrem Bericht vorgibt.

https://www.butenunbinnen.de/videos/wochenserie-urlaubszugabe102.html

Übrigens: Als Ochsenturm werden auch noch die Bauwerke in Frankfurt - Höchst, nämlich der dortige Turm der alten Stadtbefestigung, der Beobachtungsturm der Sternwarte in Remplin, die Bastei der Burg Auersberg sowie der Turm der alten Stadtbefestigung von Oberwesel genannt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Ochsenturm

Der Zuschauer lernt immer gerne noch dazu. Und dafür ein Dankeschön an das Radio Bremen - Team sowie an Frau Hoßfeld - Seedorf.

Carlos Santana und sein Klassiker " Europa ":


Keine Kommentare: