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Dienstag, 8. August 2017

Ein amoralischer Auftrag



Es ist immer noch Sommerzeit. Die vermeintlich Saure Gurkenzeit für die Medien und Nachrichtenindustrie, die den beiläufig Interessierten und dann und wann auch kritischen Rezipienten sonst mit Tausenden Meldungen voll textet, muss sich nun dezent zurückhalten. Doch es gibt auch in diesem, dann wohl eher trüben Daseins - Intervall, immer noch Dauerlutscher, die jene Zeilen und Spalten füllen, wenn die halbe Welt schweigt, weil sie sich im Urlaub befindet.

Dazu zählt - zweifelsohne - das Untier " Nessie ", das irgendwo im kühleren Schottland, seiner, immer noch nicht gegönnten, Totenruhe entgegen lebt. Ob " Nessie " nun 3 -, 4 - oder nur 100 Jahre auf den runzeligen Buckel hat, lasse ich hier mal offen. Fakt ist, dass dieses schottische Fabelwesen immer für einen Scherz des Sommers herhalten muss.
So soll es doch jetzt eine vermeintliche Ärztin aus Niederösterreich geben, die jenes Medien - Monster wahrhaft gesehen haben will.
http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/-rztin-aus-Bad-Voeslau-im-Urlaub-sichtet--Nessie--46522216
Ob da eventuell nicht doch die Qualität des mit gebrachten " Heurigen " eine Rolle gespielt hat?

Bis zu den Großen Ferien und sogar in diese hierein, hat es der " Diesel Gate " gebracht. Dank VW und seinen systematischen Betrügereien, die das Konto des Kunden und die Luftqualität aller Bundesdeutscher belasten, wurde nunmehr in der vergangenen Woche ein " Diesel - Gipfel " abgehalten. Nachdem die Arroganz der Anwesenden sich ein wenig verflüchtigt hatte, wurde Tacheles geredet. Dabei kam - es verwundert nicht - nichts dabei heraus. Ein so genanntes Software - Update soll es nun richten . Müller, der oberste Bazi in der Konzernzentrale des Nordens, gab richtungsweisend den Medien die Steilvorlage: Er sehe nicht ein, warum er seine vielen Ingenieure mit der Vergangenheit und alten Motoren behelligen soll, wenn sie zukunftsorientierte, drigendere Aufgaben und Probleme lösen müssten. Aha! Mich merkelts jetzt wieder, denn ihre beiden CDU - Kettenhunde in der betrügerisch arbeitenden deutschen Automobilindustrie von Klaeden und Wissmann, die als Mutti´s Ziehsöhnchen, ordentliche Lobbyarbeit verrichten und dafür fürstlich bezahlt werden, hatten bereits zuvor dezent darauf hingewiesen, mit welchem Ergebnis dieses " Spitzengespräch " beendet werden würde. Doofbrindt kuschte, weil eben Arbeitsplätze in Gefahr seien, der Kunde bezahlt und die unfähigen Nadelstreifenanzug - Nieten halten ihre schmierigen Pfoten zur Entgegennahme der siebenstelligen Boni auf.

Der Kunde indes geht leer aus, weil er hier rechtlos gestellt ist. Ich wusste seit 45 Jahren, warum ich - mit einer Ausnahme in Form eines Notkaufs - nie eine bundesdeutsche Karre kaufe.

Die Verquickung von Politik und Industrie trat auch in der letzten Woche wieder vollends zu Tage. Und dennoch wird´s Mutti Merkel wieder machen! Wetten, dass...!
Was innerhalb ihrer Amtszeit so alles an Pleiten, Pech, Pannen und Palaver darum auf das mediale Tablett gestellt wurde, füllt garantiert ganze Bücher. Doch Mutti, sie steht dort, wie einst Kohl, als Monolith, als unbezwingbar.

Da sich Schulz´s SPD inzwischen selbst abschafft, zumal nun auch in meinem einstigen Heimatland, den " Pferdeland " Niedersachsen, die Selbigen mit einer " GRÜNEN " - Trulla durchgegangen zu sein scheinen, wundert es mich nicht, wenn auch dieses Bundesland an die Schwarzen zurückgeht, so, wie einst zu Wulff´s Zeiten. Als dieser das Nichtregieren von Sigmar, " The Pack " Gabriel übernahm und von dort aus nach Höherem strebte. Weil Wulff Merkel zu frech wurde, ihr Horst Köhler sie schmählich in Stich ließ, ernannte sie handstreichartig den gebürtigen Niedersachsen und Juristen zum neuen Bundespräsidenten. Der zog in das Schloss Bellevue im fernen Berlin ein, ließ es für viel Geld umbauen und hatte es auch sonst mit dem Luxus und den Ansprüchen seiner von den Medien - Dummköpfen ernannten " First Lady " Bettina, geborene Körner, aus der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Studienabbrecherin und eitle Selbstdarstellerin.

Wir wissen, dass die Amtszeit von Christian Wulff denn ein Verfalldatum aufgedruckt bekam. Weil er Privat und Amt nicht so recht trennen konnte, erhielt er nach einer medialen Schlammschlacht, an der sich auch sein einstiges Lieblingsorgan, die " BLÖD " - Zeitung beteiligte, von der Vierten Gewalt den Laufpass. Der weitere Werdegang von ihm und seiner Zippe ist bekannt.

Nun schockte " Wulffus " die Medienöffentlichkeit mit einem weiteren Fettnäpfchen, in das er vermeintlich getreten sein könnte. Rechtsanwalt und Ehrensoldbezieher auf Lebenszeit Krischan W. ist nunmehr für eine türkische Modemarke mit dem Namen " Yargici " ( hmmmmmh, nie gehört ) tätig. Er soll dort als Prokorist fungieren.

Da stellt sich die Frage: " Wie geht das? "

Als zugelassener Rechtsanwalt möchte er für eine türkische Firma gleichzeitig die Aufgaben eines Prokuristen wahrnehmen?
Die Antwort darauf lautet, schlicht und ergreifend: Gar nicht!

Die Berufsordnung für Rechtsanwälte ( BoRA ) lässt dieses nicht zu, denn RA Wulff wäre damit einem latenten Interessenskonflikt ausgesetzt und vor allem die postulierte Freiheit der Berufsausübung in unzulässiger Weise beschränkt ist ( §§ 1, 3 BoRA - https://www.brak.de/w/files/02_fuer_anwaelte/berufsrecht/bora-stand-01.07.15.pdf ).

Doch, was eine Reihe von Medien zu dem neuen Arbeitsverhältnis des alten Bundespräsidenten berichteten, wurde von Wulff postwendend bestritten und richtig gestellt:

https://www.welt.de/wirtschaft/article167470296/Das-ist-die-Mode-Marke-die-Christian-Wulff-engagiert-hat.html

Nein, er sei kein abhängig Beschäftigter der Firma " Yargici " und nein, er wäre auch dort kein Prokurist. Er vertrete diesen Betrieb nur als Anwalt.
Damit steht auch fest, dass - sollte diese Aussage richtig sein -, der Herr RA Wulff zu seinem Honorar keine Auskunft geben darf ( s.o. ).

" Yargici " ( http://shop.yargici.com.tr/home ) hüllt sich selbstverständlich auch in Schweigen. Aus den obigen Gründen wird sich der Modemacher nicht zu weiteren Einzelheiten des " Wulff - Kontrakts " äußern dürfen.

So weit, so gut.

Nicht gut ist, dass Wulffus diese Gelder für seine " Yargici " - Tätigkeit auf seinen üppigen " Ehrensold ", der aus der bundesdeutschen Schatulle mit nahezu 200.000 Euro sehr gut bemessen sein dürfte, nicht anrechnen muss.
Da jubiliert sein Luxus - Weib Bettina, die bereits der spätrömischen Dekadenz frönt und eben nur als Hausfrau, Ehefrau und Ehrenfrau mit partizipiert. Nun, gut, das berüchtigte Arbeiten, hat diese Schnepfe nicht erfunden. Dafür kam sie ja zu Krischan zurück. Denn der steht wohl - trotz der vermutlichen Verbindlichkeiten - mit dem lukrativen Mandat ganz gut da.

Und, die Fummel, die die türkischen Modemenschen dort präsentierten sind so übel nicht. Weshalb auch Bettinchen so´n Schwung Tragbares als Gratisnummer in ihren begehbaren Kleiderschrank einlegen lassen kann. In den Zeiten der Not, trägt auch Deutschland´s Ex - Erste Kleider aus einem Land von Blut, Schweiß und Tod.

Ein amoralisches Angebot für Wulff? Nö, aber ein unmoralischer RA Wulff!


" SRC " aus dem fernen Detroit mit " Black Sheep " - 1968:



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