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Dienstag, 8. August 2017

Brombeerernte 2017



Bei sonnigem Wetter trieb es mich heute nicht nur in den Garten, sondern auch in die Hecke. Genauer gesagt, die Brombeerhecke. Sie steht entlang des unbefestigten Gehsteigs an der Straße. Visavis von einem Wohnblock, der das Flair der untergegangenen DDR versprüht. Mit einem handelsüblichen Holzkorb in der Hand machte ich mich auf den Weg zur freiwilligen Arbeit. Da es auch heute Nachmittag nicht zu heiß war, fiel mir das Pflücken in Schrägstellung zu dem Gehsteig eher leicht.

Nach zirka einer Stunde hatte ich den Holzkorb gut gefüllt; genauer gesagt es waren 1,5 Kilogramm Früchte. Gut, ja, gut, ich sach´ ma´, ich meine zu glauben: Sie sind nicht allesamt als verkaufsfähige Supermarkt - Handelsware, wohl aber als Bio - Bio - Bio - Brombeeren einzustufen. Und dieses, obwohl die Wildwuchshecke wenige Meter von der stark befahrenen Wiesbadener Straße liegt.

Dennoch: Die beinahe dunkelblauen, ja eher schwarzen Brombeeren dürften, nach einer ordentlichen Wasserdusche unter der Braus des Spülentisches, genießbar sein.

Bei der Erntearbeit jagten zwar im Abstand von 5 Sekunden jede Menge Autos herauf und herunter; es knatterten einige stinkende Mopeds vorbei und es rumpelten in dieser Zeitspanne ein Dutzend Gelenkbusse der DVB vorbei, doch dieses war dem Umstand geschuldet, dass die Schulen in ihren wohl verdienten Feierabend gingen. Okay, rechne ich die Immissionen innerhalb dieser Stunde hoch, die von den mindestens 250 Fahrzeugen ausgestoßen wurden, darf ich die geernteten Brombeeren nicht als biologisch angebaute Früchte bezeichnen. Besser als jene Kultur -  Früchte, wie Heidelbeeren, Johannisbeeren oder Himbeeren ist deren Qualität aber alle Male. Dat is´eher Champions League, denn Oberliga Ost / Nordost.

Nun, trollte ich mich von meinem Arbeitsplatz und brachte meine fruchtige Beute in Sicherheit. Der Inhalt dürfte einen Verkaufswert von ungefähr 18 Euro darstellen ( 125 Gramm = 1,49 € ). Das hilft auch sparen.

Damit hat es sich aber in diesem Jahr mit der Brombeerernte, denn einige Früchte waren doch schon recht weich. Was nicht heute Abend von meiner besseren Hälfte vertilgt werden kann und morgen in die Tupperware als kleines Schmankerl zur Arbeit mitgenommen werden kann, verwurstete ich zu äußerst leckerer Brombeermarmelade - garantiert Bio Bio - like .
Die ist dann allerdings wesentlich teurer.

Da werden Marmelade oder die bessere Konfitüre von 0,50 Euro / 100 g bis zu 1,85 Euro / 100 g angeboten. Mei einstiger Liebling, die gute von " Schwartau " kostet immerhin auch 0,81 Euro / 100g.
In vielen Discountern sind die Leckereien sogar noch erheblich teurer.

https://supermarkt.ladenzeile.de/lebensmittel-aufstrich-marmelade-brombeere/

Egal! Ich / wir stehen auf selbstgemachte Marmeladen und unserer Eränzungsfamilie in Bayern auch.

Brombeerernte  2018 ich warte!

" Goldenrod " mit " Descent Of Cyclopeans " - 1969:




Achtung! Dat ist in Mono ( das gab es damals noch ).




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