Wenn man sich natürlich arrogant über das Leben, was ein anderer lebt, erhebt wie hier in dieser Rezension, dann kann man weit den Mund aufreissen.
Mr. Clapton geht es nicht um korrekte Grammatik, sondern darum seine Sichtweise seines Lebens zu schildern.
Er ist Musiker und nicht Schriftsteller und erhebt den Anspruch des Schriftstellers gar nicht.

Was ein Unsinn in dieser obigen Rezension steckt "Schuster bleib bei deinen Leisten" usw.

Eric Clapton bleibt ja bei seinen Leisten, denn er hat viele Millionen mit seiner Musik verdient, die Millionen Menschen in ihren Bann zieht.
Das haben nur wenige Musiker geschafft, vor allem der Jazz ist ja eine Musik der Arbeitslosigkeit, klassische ausgebildete Kollegen sitzen ja auch mehr beim Arbeitsamt als im Orchester.

Welche Arroganz man besitzen muss um sich darüber zu erheben, das ein Mensch erst spät die Gnade der festen Paarbeziehung erfährt, ist mir schleierhaft.

Herr Clapton geht doch sehr weit in diesem Buch, er musste dafür sogar das Unglück mit seinem Sohn in New York nochmals aufleben lassen.
Ich bin mir sicher das dies für Ihn sehr schwierig war, nein, man spürt es förmlich beim Lesen des Kapitels welche Tragik für ihn sich dort abspielt im Kopfkino.

Eins steht fest Herr Clapton hat sicherlich mehr Lebenserfahrung als "Marghitta Wieloch", den in seinem Buch entdeckt man keine Arroganz, im Gegenteil.

Ein hoch sensibler Mensch der auf seine alten Tage dem Alkoholismus, immer wieder mit jedem Tag entkommen muss.
Ein Mensch der sich sozial, trotz Luxusleben, engagiert.
Ein Mensch der weiß das andere Kollegen das Glück was er hatte nicht gehabt haben.

Wer ein solches Buch unter dem Gesichtspunkt der deutschen Grammatik ließt sollte doch ernsthaft über eine Einweisung in die Psychiatrie nachdenken.

Glückwunsch Herr Clapton das sie ihren Lebensabend genießen, das sie es geschaft haben den Drogen zu entsagen, dass Sie Kinder haben die ihnen Freude bereiten.
Glückwunsch auch zu ihrer späten Liebe, junge Frauen halten JUNG!