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Donnerstag, 25. August 2016

Anstoß ist!




Noch knapp 26 Stunden, dann beginnt die 54. Spielzeit der Fußball - Bundesliga. Ab 20.30 Uhr stehen sich am Freitag, den 26. August 2016 die Mannschaften des FC Bayern München und des SV Werder Bremen gegenüber. Bis voraussichtlich zum 20. Mai 2017 darf der Fußballfreund in 34 Spieltagen mit insgesamt 306 Begegnungen, die existenziellen Fragen über Tore, Punkte, Millionen versuchen zu beantworten. Innerhalb dieses Selbstversuchs, dürften indes die Hilfestellungen der so genannten Experten durchaus angenommen werden.

Doch auch hier gilt die einst vom großen Gary Lineker in den Raum gestellte Binsenweisheit, wonach Fußball ganz einfach sei, denn 22 Mann laufen binnen 90 Minuten einem Ball hinterher und - in Anlehnung an Sir Lineker´s Geflügelte Worte - " am Ende gewinnen immer die Bayern"!

Brrrrrrh, Grrrrrrrrrrrrh, Uaaaaaaaaaagh!

Nun gibt es aber daneben noch weitere 17 Vereine, die dieses zu verhindern versuchen. Als da wären:


- BVB 09 Borussia Dortmund: Dürfte als Bazi - Jäger Nummer Eins gehandelt werden. Musste sich einer personellen Runderneuerung für viel Euronen unterziehen. Trotzdem: Der BVB ist auch Titel - Aspirant. Deshalb: Platz 1 bis 3.

- Bayer 04 Leverkusen: Vor vielen Jahren als " Vize - Kusen " verhohnepiepelt. Damit wären die Werksmannschaftsprofis in der anstehenden Saison hoch zu frieden. Doch: Leverkusen gurkt wohl eher im gesicherten, oberen Tabellendrittel herum und könnte an einen CL - oder EL - Platz kratzen. Platz 3 bis 5.

- VFL Borussia Mönchengladbach: Der Verein aus der Großstadt mit dem längsten Namen in der BL. Ansonsten hat der VFL den Umbruch von der Favre´- Ära zu Andre´Schubert wohl schadlos, eher sogar glänzend, überstanden. Sollten die Gladbacher die Leistungen aus den letzten halben Jahr konservieren können, wird es vielleicht - ohne Qualifikationsspiele - zu einem CL - Platz reichen. Platz 3 bis 4.

- FC Schalke 04: Die Gelsenkirchener zählen zwar seit Jahren zu den großen 5 in der Bundesliga, konnten aber trotzdem nicht so richtig überzeugen. Gerissen wurde weder auf nationaler - noch auf internationaler Ebene irgendetwas. Die Zeiten der großen Visonen, wie unter Rudi Assauer sind längst vorbei. Eher Handwerksgeselle, denn Meister - Aspirant. Platz 5 bis 7.

- 1. FSV Mainz 05: Der Klub aus der Fassenacht - Stadt und dem Sendezentrum des Zweiten, mit dem ich nie besser gesehen habe, weil Fußballspiele von solchen Quasselköppen wie Rethy und Reif kommentiert wurden, hat sich gemausert. Allerdings nur in der vergangenen Saison. Weder Fisch, noch Fleisch. Also: Platz 6 bis 10.

- Hertha BSC Berlin: Der Traditionalist, also der mindestens 10 bis 15 Jahre vor 1964 Geborene, könnte die Alte Dame aus Berlin doch ins Herz schließen können. Mit Pal Dardai schien ein passender Trainer für die oft launische Diva gefunden zu sein. Doch: Ha - Ho - He ging im letzten Teil der Rückserie 2016 die Puste aus. Zudem wird es nichts mit dem europäischen Fußball in 2016 / 2017. Platz 8 bis 11.

- VFL Wolfsburg:

Die Niedersachsen und ihr Lebenselixier, der VW Konzern schwächelten und werden es wohl immer noch. Hoch ambitioniert und personell mit den dreistelligen Millionen - Etat durch Papa Winterkorn in die vorletzte und letzte Saison gestartet, kam alsbald nur heiße Luft aus den Radkappen heraus. Hecking, Allofs und Co. dürften auch aktuell auf ein Mass knapp über der Grasnarbe zusammen gestutzt worden sein. Nichts wird´s mit der internationalen Präsens aus der Retorten - Stadt. Platz 7 bis 12.

- 1. FC Köln: Wer die Kölner nicht mag, ist kein guter Mensch. Ihr Dialekt, der Karneval und ihre charmante Art, auch aus Krisensituationen, dann doch noch einen Gewinn zu machen, lässt sie menschlicher wirken. Der FC ist hier Religion und deshalb wird der Verein auch diese Spielzeit mit ora et labora und dank dem exzellenten Trainer Peter Stöger überleben. Platz 9 bis 12.

- Hamburger Sportverein: Als gebürtiger Norddeutscher, einstiger Hanseat mit Verfalldatum und SVW - Fan seit 1979, müsste ich jetzt Kübel voller Hohn und Spott über den Rivalen aus der schönsten Stadt Deutschlands gießen. Nö, mach´ich net. Weil Hamburch ist Hafen und Hafen ist weltoffen und Weltoffenheit benötigt einen Erstligaverein. Auch wenn es wieder knüppelhart wird. Platz 12 bis 14.

-  FC Ingolstadt: Die zweite Spielzeit wird immer die Schwerste. Erschwerend kommt dabei noch hinzu, dass der Trainer als Aufsteigsheld von vor einem  Jahr, den Klub den Rücken gekehrt hat und einige Spieler vor, mit und nach ihmauch. Markus Kauczinski heißt jetzt der neue " Schanzer " - Regent. Ob es dennoch reichen wird, ist eher fraglich. Platz 13 bis 16.

- FC Augsburg: Neuer Trainer, neues Glück. In der Tat, hat sich der FCA mit viel Glück vor dem Abstieg in die Liga " Gnadenlos " retten können. Dirk Schuster wird indes nicht nur dieses - vielleicht schon verbrauchte - Glück benötigen, um die bayrischen Schwaben in der Ersten halten zu können. Der Motivationskünstler muss dabei auch alle Register seines Könnens ziehen, sonst droht die Zweitklassigkeit. Platz 13 bis 17.

- SV Werder Bremen: Tief, ganz tief durchatmen, dann zügig Luft holen und die Daumen bei jedem der 34 Spiele ( vielleicht auch nur 30! ) drücken, an die besseren Zeiten zurückdenken und dabei hoffen, dass aus dem Hühnerhaufen namens Viererkette oder Defensiv - Verband irgendwann, irgendwie und irgendwo, eine homogene Einheit wird. Sollte Vik(c)tor aus den ersten 10 Spielen keine 15 Punkte holen, dürfte sein Name in den Vereinsanalen Platz finden und er bei der ARGE anklopfen. Ehrlich gesagt: Der Auftritt gegen die Sportfreunde aus Lotte war eine Unverschämtheit. Abhaken, weiter arbeiten und das erste Heimspiel gewinnen. Lebenslang in Grün und Weiß! So is´et. Realistisch aber dürfte Platz 10 bis 13 sein.

- SV Darmstadt 98: Auch für die Lilien gilt die Fußballer - Weisheit: Dat dat Zweete Joar, immer dat Schwerste sein wird. Dirk Schuster ist fott. Wat n? Nein, ich sehe die Darmstädter nicht als den Abstiegskandidaten Nummer Eins. Wohl aber, dürfte der Klub nur mit einer soliden Hinrunde und vielen Punkten aus den Heimspielen, überhaupt eine Überlebenschance haben. Der Motor des Darmstädter Fußball - Wunders ist ausgebaut worden, aber das Getriebe in Form der Vereinsstruktur funktioniert noch. Deshalb: Platz 13 bis 16.

- TSG 1899 Hoffenheim: Aus den einstigen Himmelsstürmern unter Ralf " Professor " Rangnick mutierte der Verein zu einer Truppe von biederen, Rucksack tragenden Grenadieren. Volle Deckung! Achtung! Sprung auf! Marsch, marsch! Von den Vereinshassern einst als FC " Hopp " oder TSG " Hoppenheim " verspottet, weil der Milliardär aus dem Kraichgau ordentlich Moneten hinein butterte, ist seit einigen Jahren klar, dass die TSG in dieser Weise, keine ernsthafte Konkurrenz für die großen Fünf darstellt. Auch in der anlaufenden Spielzeit dürften Julian Nagelsmann´s Mannen nicht viel beschicken. Die Personaldecke ist dafür zu dünn und zeigt - bis auf einige Talente - zu wenig Qualität. Somit: Platz 12 bis 15.

-  Eintracht Frankfurt: Tja, was kann der Fußball - Fan der Eintracht , was darf er ihr, zutrauen? Gute Frage, nächste Frage. Was ist ihr nicht zuzutrauen? Auf jeden Fall, dass die Frankfurter oben an der Spitze mitspielen. Dann wäre das breite oder das gesicherte Mittelfeld. Wohl eher, das sehr breite Mittelfeld. Nach der abgelaufenen Spielzeit konnten die Frankfurter sich nur über zwei Relegationsspiele gegen die " Clubberer "aus Nürnberg retten. Ob es in der beginnenden Saison erst gar nicht dazu oder kommen wird - noch schlimmer - erst gar nicht dazu kommt, weil die Eintracht direkt in die Zweite plumpst, lässt sich nicht vorhersagen. Dennoch tippe ich: Platz 15 bis 17.

- FC Freiburg: Der Zweitligameister und sein Weinkönig Streich. Nach dem Abstieg, folgte der Aufstieg. Nun folgt aber auch die unbeantwortete Frage, ob die damit verbundene Euphorie im Breisgau ausreicht, um die Klasse zu halten? Einst hat der kleine Klub aus der Schwarzwald - Metropole aus wenig viel gemacht. Da regierte der Oberstudienrat Volker Finke. Dann kamen die Georgier und ihre " Willi / vilis ", jetzt kommt die Jugend und mit ihr die Hoffnung, dass deren Elan und eventuelle Unbekümmertheit, zum Klassenerhalt reicht. Ich weiß nicht, ich weiß nicht, aber hier dürfte sich die Vereinsgeschichte nicht wiederholen. Platz 15 bis 18.

- RasenBallsport Leipzig: Das oder auch der bundesdeutsche Pendant zum Retorten - Klub aus Salzburg? Nein, aber mit viel Geld und genauso viel Professionalität ist aus dem Nichts, ein Verein aus dem Boden gestampft worden. Ein Grau für viele Traditionalisten unter den Fußball - Anhängern. Nö, warum? Wer Visionen hat, sollte nicht zum Arzt gehen, sondern versuchen diese umzusetzen. Und Ralf Rangnick ist durchaus ein Visionär, der mit freundlicher, finanzieller Unterstützung aus Österreich, im fernen Sachsen endlich wieder Erstliga - Fußball zeigen darf. Ich traue den " Bullen " zu, dass dieses eben keine Eintagsfliege wird. Platz 11 bis 14.


Bleibt noch, einige Worte über die Entwicklung auf dem Transfersmarkt, die Tv - Übertragungen und den Fußball im allgemeinen zu sagen:

Aus tiefer Abneigung heraus, spreche ich dem rasanten Ansteig von TV - geldern, Transferssummen und Spieler - sowie Trainer - und Managergehältern eine Überlebenschance ab. Wer die dortigen Stellschrauben überdreht, wird eines Tages einen nicht mehr funktionierenden Mechanismus vorfinden. Die ungesunden Auswüchse in England, Spanien und partiell bei Klubs mit Mäzenen in Form von Oligarchen, wird alsbald zu einem Crash führen. Irrsinnige Millionensummen für mittelmäßige Akteure, die den Klubs später finanziell das Wasser abgraben, sind keinesfalls Anreiz für Spieler, die in ihrer Entwicklung nur deshalb stehen bleiben, weil sie in den Vereinen nicht weiter gefördert werden, denn sie haben keinen Namen.

Auch die TV - Einnahmen auf nationaler und europäischer Ebene haben eine äußerst kritische Entwicklung vollzogen. Wer soll solche Summen aufbringen? Die Rechteinhaber müssen diese Gelder refinanzieren. Dieses geht nur über Werbeeinnahmen und zu erhebende Abonnenten - Beträge. Mit zunehmender Kommerzialisierung indes, verfliegt die Freude an dem Sport für den wahren Fan, der keinen Klamauk, keine ewigen Werbeunterbrechungen und keine informelle Überfrachtung durch stundenlange Vor - und Nachberichterstattung wünscht. Fußball ist ganz einfach: Es laufen mindestens 22 Mann, drei Schiedsrichter mit, um und neben dem Ball umher, der dann innerhalb von mehr als 90 Minuten, irgendwie auf regelkonformen Weg ins Tor bugsiert werden muss und darüber berichtet für mich seit mehr als 50 Jahren immer noch: Die ARD - " Sportschau ".


          
http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/vereine/


So ist es und so wird es auch - trotz eines grün - weiß angestrichenen Abos bei " Sky " - immer sein:

" CCS " mit " The Band Played Boogie ":



Herunter vom hohen Gelben Wagen!



Gestern verstarb der Alt - Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland Walter Scheel im sagenhaften Alter von 97 Jahren in Bad Krozingen / Baden - Württemberg. Wie nicht anders zu erwarten und bei solchen Anlässen üblich, ergoß sich die medial - national, bezahlte Trauergemeinde in Lobeshymnen für die vermeintlichen Verdienste des Verstorbenen.

Die aktive Zeit des Verblichenen liegt indes schon mehrere Jahrzehnte zurück. Zunächst war Scheel ab 1946 FDP - Mitglied, dann Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit ( 1961 - 1966 ), dann Bundesminister des Auswärtigen ( 1969 - 1974 ) und von 1974 bis 1979 der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Nach dem Ende seiner Amtszeit setzte sich der sich kurz vor seinem 60. Geburtstag zur Ruhe und genoss das Pensionärsleben.

Das könnte durchaus verständlich sein, denn das Schicksal hatte ihn durch den Tod seiner beiden Ehefrauen schon gebeutelt. Hinzu kamen die unerwünschten Nachfragen, ob seiner NSDAP - Mitgliedschaft während des 1945 untergegangenen Tausendjährigen Reichs.

Anders als bei der Ausübung seiner Ministerposten in den Zeiten der Kanzlerschaften von Adenauer, Erhardt und zuletzt Willy Brandt, wurde seine Dienstzeit als Bundespräsident eher ambivalent beurteilt. Kritiker warfen ihm hier insbesondere vor,, dass er während seiner fünfjährigen Amtszeit als höchster Repräsentant des vormaligen Westdeutschlands, ein überaus opulenten Lebensstil pflegte.

Nun, ja, Wein, edle Speisen und Gesang, zählen sicherlich zu den fortwährend zelebrierten Freuden des Alt - Präsidenten, der aber - unstrittig - auch eine sichtbare soziale Ader besaß. Sonst hätte er nicht die mit in die Ehe gebrachte Tochter seiner Frau Mildred und einen Sohn aus Bolivie als Kinder adoptiert und sich noch zu Zeiten als Vize - Kanzler und Bundesaußenminister vor den Wohltätigkeitkarren im ZDF - Zinnober " Drei mal Neun " zugunsten der " Aktion Sorgenkind " spannen lassen.

Hier sang er zusammen mit zwei Männerchören aus Düsseldorf den deutschen Volkslied - Schinken " Hoch auf dem gelben Wagen ".

Das Lied hatte Scheel bereits im Dezember 1973 als Platte aufnehmen lassen; es jedoch im Frühjahr 1972 öffentlich vorgetragen.Die Vinyl - Scheibe verkaufte sich nach ihrer Veröffentlichung im Frühjahr 1974 sensationell gut und stand auf Platz 5 in den nationalen Charts, weil hiervon über 300.000 Exemplare verkauft werden konnten.



https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Scheel


Weniger sozial indes gebar sich Scheel´s dritte Ehefrau. Hier wurden vor mehr als 2 Jahren einige äußerst seltsame Eskapaden der Dritten ruchbar.

http://www.ovb-online.de/politik/ich-darf-das-frau-scheel-3664574.html

http://lobster53.blogspot.de/2014/07/zum-95-geburtstag-ohne-gelben-wagen.html


Nun muss sich die Witwe des Ex - Bundespräsidenten aller Westdeutschen, des Hobby - Sängers und mit verantwortlichen Architekten der Brandt´schen Entspannungspolitik ( Motto: " Wandel durch Annäherung " ) mit Bescheidenheiten begnügen. Sie wird den eigenen Lebensstil auf ein Normalmaß herunter schrauben müssen und sich vielleicht mit Erbschaftsstreitereien zu befassen haben. Denn die Urheberrechte des von Walter dargebotenen deutschen Volkslieds mit dem " Gelben " liegen ja bei ihm.

Ehrlich gesagt, ich konnte der Scheel´schen Sangeskunst rein weg gar nichts abgewöhnen, denn es war einst in jener Zeit, als " Deep Purple ". " Wishbone Ash " oder " Ten Years After " in meinem Kopf herum spukten, nicht aber der Herr Minister des Auswärtigen in Bonn mit seinem Postkutschen - Lied. Dass sahen die Ausbilder in Munster / Lager vormals anders. Wir mussten während der so genannten Formalausbildung den späteren Hit des Herrn Ministers aus lauter Jungmänner - Kehle auf dem Gelände der " Kampftruppenschule II / III " schmettern.

Es mag somit daran liegen, dass ich mir geschworen habe, diesen Gassenhauer auf alle Zeiten hin, einfach als nicht vorhanden zu ignorieren.

Wohlan: Links, links, links, zwo, drei, vier und alle:



Ausnahmsweise in der Version von " Bierpruegel " ( wer, wen oder was sich hinter diesem Namen auch verbergen mag ), singe ich dann dennoch kräftig mit. So, wie heute ab 06.15 Uhr, als meine bessere Hälfte sich im Bad für die Maloche präparierte, die vier Vierbeiner nach Futter gierten und das Frühstück noch nicht voll umfänglich auf dem Tisch stand.
Schließlich habe ich ja auch gegenüber unserem verstorbenen Walter ( West ) eine gewisse Dankbarkeit sowie Verantwortung zu zeigen. Und - wären er und weitere Aufrechte gegen die Phalanx der rechts - konservativen Deutschnationalen von damals, aufgestanden, es hätte die Wiedervereinigung und mich in der sächsischen Landeshauptstadt wohl so nie gegeben ) die Entspannungspolitik wäre bereits 1972 zu Grabe  getragen worden. Somit hätte es auch durchaus sein können, dass wir viele Jahre später, statt der Scheel´schen Sangeskünste, die eines Ministerpräsidenten Willy Stoph mit einer Volksmusikvariante des Polit - Liedes " Die Partei ( Die Partei hat immer recht ) vorlieb nehmen müssten.

Beides indes kommt aufs Gleiche raus:

Grausam!





Mittwoch, 24. August 2016

Jan Fleischhauer im " SPIEGEL ": Ein Parvenü, Provokateur und Pflegefall?



Der Monat August 2016 geht nun endlich zu Ende. Sommer ist es nicht mehr richtig geworden. Auch wenn die Temperaturen vielleicht doch leicht an der  30 ° C - Grenze kratzen sollten. So ist es halt in unseren breiten Gefilden. Nichts funktioniert so richtig.

VW läuft nicht, weil der selbst herrliche Konzern die Käufer schlichtweg verarscht hat und dafür auch noch Milliarden Euro aus dem Staatssäckel bekommt,; nun von einem kleinen Zulieferer aus dem dem PEGIDA - Land Sachsen lahm gelegt wurde ( das könnte mit dem früheren Sozialismus in Reinkultur vergleichbar sein, als das Motto der dort angeblich herrschenden Arbeiterklasse hieß: " Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will! " ).
Dann ist die vermeintliche Flüchtlingskrise zwar medial abgearbeitet, jedoch nicht gelöst, denn die Asylverfahren nehmen Jahre statt Monate in Anspruch und eine effektive Abschiebung der mutmaßlich kriminellen Horden aus den " MAGHREB  " - Staaten funktioniert aus vielerlei Gründen nicht.
Und Olympia 2016, in der versifften Metropole des Chaoten - Landes Brasilien, war von der Medaillen - Ausbeute auch eher ein kräftiger Schlag ins Wasser.

Also: Rundum, alles Mist. Bald sind auch die Ferien in allen Bundesländern zu Ende und dann beginnt über viele Wochen der graue, der freudlose Alltag - bis die Herbstferien diese Tristesse unterbrechen.

Zwischenzeitlich gibt es aber dann doch mindestens zwei kleine Lichtblicke: Am kommenden Freitag beginnt die neue Spielzeit der 1. Fußball - Bundesliga und am Sonntag wird in dem nordöstlichen Teil dieses, unseres Landes, nämlich in Mecklenburg - Vorpommern der Landtag gewählt. Und da werden alle AfD - Fans ausreichend Grund zum Jubeln bekommen, denn es steht zu befürchten, dass die Deutschnationalen an die 25 % - Marke heran kommen.

Ja, die AfD. Die Partei des nationalen Chaos, der Mühsam und Beladenen, der flachliegenden Reichsbedenkenträger. Ihre auf das Feld gestreute Saat der Latrinen - Parolen geht nun auf. Ob Höcke, Petry oder Gauland, ob von Storch, Gläser, Meuthen, ob Poggenburg, Roi, Farle, sie sitzen auf vier Jahre fest im Sattel, der sie  - mit üppigem Salär aus des Steuerzahler´s Kassen gut aufgepolstert - bis nach Deutsch Südostafrika reiten lässt. Auch dort, in den einstigen Reichskolonien wird über das Deutschtum schwadroniert und die Reichsflagge gehisst, so, wie es Björn Höcke vormals in der Jauch´schen Quasselrunde mit der einsteckbaren Nationalflagge zelebrierte.

Deutschland, Deutschland über und AfD - Deutschland dann gegen alles. Gegen das Monster EU, gegen die Merkel´sche " Volksverrats - Politik ", gegen Asylanten, Bummelanten und linke Querulanten, gegen die links - versiffte Presse, die Lügenmärchen über die AfD und andere Deutschnationale in die Welt setzt, gegen die GEZ, die es zwar de jure nicht mehr gibt, und auch gegen die bundesdeutsche Geschichte, die sich als seit vielen Jahrzehnten mit dem schwer geschleppter Kriegsschuld - Komplex im Unterrichtsfach durch links - verblendete Pädagogen vermittelt wird. Schluss damit, wir sind wir und wir sind deutsch.

Just solche historischen Parallelen zieht auch der " SPIEGEL " - Provokateur mit dem Namen Jan Fleischhauer in seinem Beitrag unter dem Titel " Fürchtet euch! " ( Ausgabe 29 / 2016, S. 32 ff ), indem er die AfD - Rabulistik mit jener Vereinfachungsrhetorik der Friedensbewegung ab den 1970er Jahren vergleichen möchte. Aus den einstigen Parolen, wie " Frieden, jetzt! ", " Frieden schaffen, ohne Waffen! " oder auch " Schwerter zu Pflugscharen ", erkennt der jute Jan, irgendwelche Gemeinsamkeiten mit der heutigen AfD - Sprücheklopferei. Wie das?

Nun, in seinem " Essay " bezieht er sich auf die Hypothesen des einstigen Zukunftsforschers Robert Jungk, der vor vielen Jahren, nämlich 1977, in einem " SPIEGEL " - Essay, schlankweg behauptete, statt einer demokratisch gewählten Regierung, würde alsbald eine, aus einer faschistischen Atomdiktatur hervor gehende Priesterschaft von Atomexperten hervor gehen, die expressis verbis, die Macht an sich reißt.

Eine sehr gewagte Annahme, eines vormals anerkannten Wissenschaftlers, der - zweifelsohne - zu der Elite der einstigen BRD - Gesellschaft zählte.
Robert Jungk, geboren 1913 in Berlin, verstarb im Alter von 81 Jahren in Salzburg ( https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Jungk ). Er kann sich und seine Publikationen deshalb, mehr als 22 Jahre nach seinem Tod, nicht mehr rechtfertigen. Wohl aber diejenigen Menschen, die einst seiner Lehre folgten.

Doch die Mehrheit jener Jungk - Jünger schweigt. Zu einen, weil sich der Jungk´sche Ansatz vom faschistoiden Atom - Staat nicht bewahrheitet hat, zum anderen, weil jene Anhänger - die vornehmlich in den K - Gruppen ihre sektiererischen Spinnereien verfolgten - 4 Dekaden und mehr danach, mit vollem Wohlstandsbauch - nicht mehr darüber nachdenken wollen, warum sich diese und auch andere Polit - Phrasen, eben nicht umsetzen ließen.

Jetzt kommt aber ein Parvenü aus den, sich selbst mit Minderwertigkeitskomplexen jedweder Art bewerfenden 1960er - Jahrgängen und versucht eine Parallele zwischen der einstigen Anti - Atomkraft - und späteren Friedensbewegung und der heutigen AfD zu ziehen. Fleischhauer, geboren 1962, war zum Zeitpunkt des im " SPIEGEL " veröffentlichten Jungk - Essays zarte 14 oder vielleicht 15 Jahre alt. Ein pubertierender Junge aus einem biederen, aber linksintelektuellen, Bildungsbürger - Haushalt in Hamburg.

Jan, der nach den gestrengen Auflagen der sich voll emanzipiert gebenden Mutter, irgendwann in dieser Zeit des biologischen Körper - Umbruchs, gesagt bekam, er möge doch bitteschön seine eigene Schmutzwäsche auch selbst waschen, erlitt hierdurch eine wahren Volltreffer in seiner Persönlichkeitsentwicklung. So, wie die heutigen Mama - Hätschel noch mit 25 bis 30 Plus im Haushalt der treu sorgenden Eltern / Mutti leben, um hier sämtliche Unbill des realen Lebens, möglichst zeitverzögernd erleben zu müssen oder - im Idealfall - diesen ganz aus dem Weg zu gehen, so gab sich Klein - Jan, dem brutalen Gepflogenheiten einer gut situierten, aber vielleicht zu bequemen Mutter hin.

Der Fleischhauer, Jan, wurde trotzdem ein Abiturient, ein Student und sogar ein bekannter " SPIEGEL " - Mitarbeiter, der sich auf die eigene Fahne schrieb, es den einstigen und heutigen Linken ordentlich heimzuzahlen. So provoziert er in und mit seinen Beiträgen, jene Altersgruppen, die zu seiner Jugendzeit längst - zumindest de jure - erwachsen waren. Er wirft ihnen hierin all das vor, was er über seine bösen, linken Eltern, als Demütigungen und mehr empfunden hat.

Mit 53 / 54 Lenzen indes, sollte auch " Linken - Fresser " Jan F. endlich zur Vernunft kommen und seine, teilweise von Hasstiraden getragenen Beiträge, die oft in das märchenhafte abgleiten, endlich beenden. Seine Eltern, aus der - vermutlich - ´68er - Generation sind inzwischen alt, grau und dann - dank materiellen Wohlergehen - auch ein wenig weise geworden. Enkel hat " Uns Jan " ihnen nicht geschenkt, also sollte er es bei der x-fach veröffentlichten Kritik an ihren damaligen politischen Einstellungen bewenden lassen. Schließlich waren seine Eltern eher " linke " Sozialdemokraten und keine K - Grüppler.

Nun versucht sich Fleischhauer erneut in einer Gegenüberstellung von einstigen Politik - Strömungen mit dem heutigen Schwachsinn der AfD - Anhängerschaft. Es gibt hier aber keinerlei Parallelen. Es gibt auch nicht die Möglichkeit, die vor 3, 4 bis 5 Dekaden entstandenen gesellschaftlichen Abläufe und Entwicklungen mit jenen, nach den Jahren 2000 Plus zu vergleichen.    

Die Welt ist längst zusammen gerückt, die Unterscheidung von Ost und West zumeist aufgehoben und die Idee von einer menschlicheren Gesellschaft, einem besseren Staatsgebilde im Sinne der marxistisch - leninistischen Lehre, seit mehr als einem Vierteljahrhundert zu Grabe getragen. Sie wird in dieser praktizierten Form auch nicht über China, Nord - Korea oder gar Kuba auferstehen.

Also, was ficht den Fleischhauer, Jan, un an, nicht endlich " a Ruah´ " zu geben, die Klappe zu halten und sich einfach eines anderen Themas als den Freveltaten der Omis und Opas aus der angeblichen 68er - Generation zu widmen?

Stattdessen provoziert er in seinen Beiträgen im einst links - liberalen Flaggschiff der freien Presse Westdeutschlands, jene Protagonisten von damals durch seine dumm - dreisten Ausführungen, in dem heutigen Organ des investigativen Journalismus. So behauptet er jetzt doch tatsächlich, es gebe jene Vergleichbarkeiten von der einst - berechtigten - artikulierten " Atomangst " ab den 1970ern zu der Überfremdungsangst ( O - Ton des Schwachmaten Akif Pirincci : " Umvolkung " ). die nicht nur aus den fest geschlossenen Reihen der AfD - Anhängerschaft in die mediale Welt gesetzt wird.  

Diese grenz - debilen Ergüsse des hoch bezahlten " SPIEGEL " - Schreiberlings deuten jedoch daraufhin, dass nicht die AfD mit ihrer geschürten Angst vor dem " Asylstaat " Deutschland das einzige Problem ist, sondern solche Pflegefälle aus der breiten Garde der in den  1960ern und 70ern Geborenen, die allerlei hirnrissige Lügengeschichten absondern, um ihre Eltern und / oder ihre eigene Kindheit sowie Jugend in den Schmutz zu ziehen.

Mensch, Jan, wie weit muss ein vielleicht doch wohl erzogener Mensch intellektuell gesunken sein, um immer wieder einen solchen Dünnpfiff abzulassen.? Wer es nicht lernt, in einem gesetzteren Alter mit der Vergangenheit abzuschließen wird irgendwann zum Problemfall. Ich werfe  meinen Eltern, Nachbarn, Lehrern, Ausbildern oder Vorgesetzten beim Barras, die mich vor vielen Jahrzehnten geknechtet, gedemütigt und geärgert haben, heute nicht mehr vor, dass sie vermeintlich alles falsch gemacht hätten, um mich in ihrem Sinne  zu erziehen. Die Kinder - und Strafarbeiten, die Schläge, Prügel und Ohrfeigen, die faschistoiden Einstellungen und Worte, die Vorurteile und Hasstiraden gegen mich als Jugendlichen, habe ich längst in die Schublade der Erinnerungen gelegt und daraus gelernt, nämlich in der Weise, dass ich dieses meinem Kind und den Enkelkindern in dieser Form nie antun würde. Der verbohrte Fleischhauer hat jedoch immer noch nicht seinen Frieden mit der Vergangenheit gefunden und wird deshalb zum Pflegefall.

      
Iam tempus illi fecit aerumnas leves!

Dienstag, 23. August 2016

Lohfunk´s Lügen - Labyrinth



Wen die Natur mit entsprechenden Genen so bestückt hat, dass hieraus ab 14 Plus, später ein weibliches Wesen ,it girl mit blonden Haaren, noch besser, auch blauen Augen und einer ordentlichen Körbchengröße - ab C aufwärts - heraus kommt, dann hat sie eventuell die idealen Voraussetzungen mit bekommen, bei viel Geschick und einem IQ unterhalb der Grasnarbe, in den vielen Bunt - Blöd - Sendern mit ihren Schweine - Sendungen auftreten zu dürfen.

Wenn dieser Einstieg zudem noch für genügend Aufmerksamkeit in den Krawall - Blättern sowie den Online - Medien mit stark begrenztem Niveau breit getreten wird: Umso besser für die Aspirantin.

Wird erst dieser Name hier gehandelt, rollt alsbald auch der Rubel.

Aus dem Gulag der, von ihren dämlichen und Medien geilen Eltern dort eingesetzten Klum´schen Klapper - Ziegen entsprang auch die Frau mit dem Namen Gina - Lisa Lohfink. Sie scheiterte hier zwar grandios, doch dank ihrer überragenden Fähigkeit, das Klum´sche Verdummungsformat als Bühne für ihre noch dümmeren Selbstdarstellungen zu nutzen, hat es Lohfink sogar zu etwas Ruhm, Geld und Vermarktung in jenen, wie oben beschriebenen, Schund - Sendungen gebracht.

Als sie dann vor knapp vier Jahren, einen in das Internet eingestellten Porno - Streifen, der sie mit zwei Männern beim Sex zeigt, zum Anlass nahm, um gegen beide Protagonisten eine Strafanzeige wegen sexueller Nötigung zu stellen, wurde dieses Verfahren zum Bumerang für Lohfink selbst.

Die beiden Männern wurden zwar wegen jener gefilmten Sex - Handlungen verurteilt, jedoch eben nicht aufgrund einer mutmaßlichen Vergewaltigung.
Lohfink, die als Zeugin dort geladen war, hatte schlichtweg gelogen.

Nun stand sie selbst wegen des Verdachts  damals wider besseres Wissens falschen Verdächtigung in jenem abgeschlossenen Strafverfahren abgegeben zu haben, vor dem Amtsgericht Berlin - Tiergarten.

Mit viel medialem Brimborium wurde überall zu diesen Verfahren berichtet.

Lohfink erhielt letztendlich eine Geldstrafe aufgebrummt, die nur leicht geringer war, als jene in dem gegen sie zuvor beantragten Strafbefehl.

Lohfink fühlte sich dabei von der Justiz ungerecht behandelt und kündigte über ihren Verteidiger an, das Rechtsmittel der Berufung einlegen zu wollen. Damit wird der gesamte Strafprozess erneut durchgeführt und dabei sicherlich auch  medial ausgeweidet, Die Berufungskammer könnte zu einem anderen Ergebnis kommen. Lohfink hofft darauf und möchte ihre Unschuld beweisen.  Das darf sie gerne versuchen.

Die blonde Lohfink und die schwarze Justitia, das passt nicht.

Was aber in dieser verblödeten Gesellschaft mit ihrem Hang, aus jedem noch so kleinen Flavus, der aus dem dicken Allerwertesten ein grenz - debilen Selbstdarstellerin entfleucht, einen Orkan zu machen, zusammen passt, ist auch jene Profilierungsneurose, an denen dabei einige Mitläufer, dieses und ähnlicher Verfahren dann leiden und die unverzüglich in einen medialen Striptease umgesetzt wird, um ordentlich Kohle zu machen.

Arme Gina - Lisa, wie weit wirst du dabei noch sinken?




Sonntag, 21. August 2016

Gespinne



Wenn die kühler werdenden Spätsommernächte so manche Garten - Party nur im langen Hemd, langer Hose und mit Strickjacke erträglich machen, wenn der Rauhreif sich morgens , unmittelbar nach dem Sonnenaufgang auf den Wiesen, Grasflächen und in den schnuckeligen Vorgärten wieder findet und wenn das Konzert der vielen heimischen Vögel und Zugvögel längst verstummt ist, dann kommt bald die große Zeit der sechsbeinigen Haustierchen, die - oft ungebeten - sich in jedem Zimmer ein Plätzchen suchen und sich zumeist in den Ecken der Wände, an den Kanten zwischen diversen Möbelteilen und oberhalb von Gardinenstangen ausbreiten.
Die Spinnen sind sehr nützlich; jedoch nicht geliebt. Und weil sie nicht beliebt sind, wird ihnen nur zu oft der Garaus gemacht. So musste ich mit einem Spinnwebbesen, der selbst sein Dasein aus den glorreichen DDR - Zeiten, nur wegen vorhandener Alternativlosigkeit im Haushalt, rechtfertigen konnte, am Wochenende auf Jagd von den unerlaubten Gebilden, in einigen Zimmern deutlich als Spinnweben erkennbar, gehen.
Dabei hatte ich in der Küche die Arbeit zweier, sich später eindeutig dazu bekennender Zitterspinnen glatt übersehen. Als ich nach dem Kölner " Tatort ", die Missetäter samt Werk erkannte, kam mir die Idee, diese einfach mal zu fotografieren. Doch beide ungebetenen Gäst waren - vor allem wegen des Blitzlichts - darüber " not very amused ". Sie flüchteten in die dunkleren Bereiche, des aus der südhessischen, an der Grenze zu Rheinland - Pfalz belegenen Provinz, einst geholten, handgemachten Küchenschranks. 
Doch, noch bevor sie - wie mein SV Werder heute Nachmittag gegen die Übermannschaft der Sportfreunde Lotte - das Hasenpanier ergriffen und flohen, hatte ich sie auf der Chipskarte der Digital - Kamera gebannt.

Sind sie nicht niedlich ? Und solche Kunstwerke gibt es nicht überall. Oder?        


Gut´s Nächtle, mit dem leider viel zu früh verstorbenen, sechshändigen Gitarren - Hero Alvin Lee und " Ten Years After ", die eine Coverversion des Blues - Klassikers " Spider in my web " kredenzen:






Eine Nordland - Reise mit dem Wohnmobil 1988 - Teil XII.: Bussarde, Birken, Fichten und Oslo´s Holmenkollen ".



Am 12, Tag der sich dem Ende neigenden Nordland - Tour fuhren wir nach dem obligatorischen Frühstück im Freien in Richtung schwedisch - norwegische Grenze.

Bei der - aus dem Langzeitgedächtnis entnommenen - Schilderung jener Reise, ist mir dann doch eine mehr als seltsame Begegnung innerhalb eines dieser nahezu menschenleeren Gebiete zwischen dem Norden und dem Nordwesten Schwedens entfallen. Auf der Strecke zwischen der Großstadt Sundsvall und unserem 11. Rastplatz hinter Hofors und noch vor Falun, passierten wir eine sehr waldreiche Region, die sich zudem als mit Laubbäumen bewachsene Strecke zeigte. An der sehr engen, allerdings noch zweistreifigen Straße, befanden sich im Abstand von allenfalls 300 Meter eine Vielzahl von Halteverbotsschildern, die den Zusatz trugen " För ormvrak " und " Für Bussarde ". Ehrlich gesagt: Ich konnte mir darauf zunächst keinen Reim machen, bis ich dann ein weiteres Schild mit dem Hinweis erhielt, dass es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt, innerhalb dessen die Vögle brüten. Und tatsächlich habe ich hierzu dieses gefunden:


https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_F%C3%A4rnebofj%C3%A4rden


https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4usebussard#Verbreitung

Tatsächlich begann auch einst dort längst die Wildnis Schwedens. Und dass diese Region dann 10 Jahre später zu einem großen Teil zum Nationalpark umgewidmet wurde, ist somit auch nachvollziehbar.

Interessant war natürlich auch jene alte Tankstelle dort, die längst still gelegt und deshalb seit vielen Jahren völlig verwaist - noch die typischen Zapfsäulen aufwies, die vormals in den US - amerikanischen Filmen aus den 1950er und 1960er Jahren gezeigt wurden. Das Gebäude und die Anlagen gammelten vor sich hin. So ist es eben, in der Wildnis Schwedens.

Deshalb begab ich mich einen Tag später mit dem rollenden " Hone Sweet Home " wieder auf die E 16 / 69 in Richtung Rättvik. einem kleinen Örtchen von  in der Provinz Dalarmas läs ( https://de.wikipedia.org/wiki/Dalarnas_l%C3%A4n ), die aus 15 Gemeinden, darunter auch Borlänge, besteht.

Und bei dem Namen Börlänge klingelte sofort bei mir. Da waren die beiden UEFA - Cup - Spiele zwischen dem IK Brage Borlänge und dem SV Werder Bremen in 1982 / 1983 mir noch in guter Erinnerung. In jenem Jahr, als die Grün - Weißen nach dem Wiederaufstieg 1981, gleich auf der internationalen Bühne mitspielten.

Die zweitgrößte Kommune Borlänge lag indes mehr als 20 Kilometer von unserer Route entfernt. Und die Entfernung wurde immer größer, weil unser Weg nach Rättvik führte, das wir nach etwa einer Stunde Fahrzeit und zirka 50 Kilometer dann erreichten.



https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4ttvik


Da wir erst den Monat Juni 1988 schrieben, entging uns ein Großereignis, welches sich  " Classic Car Week Festival " nennt und nahezu 30.000 Oltimer - Freunde und genauso viele Zuschauer an jener Straße angelockt hätte. Ein Graus für jeden Naturliebhaber.

So aber zuckelte der Fiat " Ducato " langsam auf der Reichsstraße 70, auf der wir in Rättvik abbiegen mussten, entlang. Diese Strecke ist mittlerweile durch eine Unzahl von stationären Geschwindigkeitskontrollen ( vulgo: Blitzer, Fotos für das Familienalbum ) zugepflastert worden. Aus gutem Grund: Denn der Grad der motorisierten Arschlöchrigkeit in Skandinavien ist identisch mit dem, was uns hier alltäglich begegnet und erwartet.
Mit dem gravierenden Unterschied: Das in Schweden die Bußgelder für solche " Kavaliersdelikte " gleich astronomische Höhen erreichen ( http://www.renke.se/blog/schwedeninfos/schwedenlinks-bussgelder-in-schweden/ ).
Das galt auch vor 28 Jahren, wenngleich die Sätze etwas geringer waren.


Nun,gut, nach ungefähr 32 Kilometern erreichten wir die Stadt Mora. " Mora ", hmmh, dass könnte sich knapp 15 Jahre nach der Verfilmung des Tolkin´schen  Epos " Herr der Ringe ", so, wie eine jener dortigen Fantasiestädte anhören. Tut es zwar, ist es aber nicht.

Das knapp über 10.000 Einwohner zählende Städtchen in der Provinz Darlanas län, ist heute eher ein wirtschaftlich aufstrebender Ort, der auch Touristik anbietet. " Mora " wird von dem alt - schwedischen Wort " mor ", also dem Moor, dem feuchten Untergrund, abgeleitet. Dennoch besitzt das Städtchen einen eigenen Flughafen und einen größeren Bahnhof an der Strecke nach Uppsala und Stockholm.


https://de.wikipedia.org/wiki/Mora_(Schweden)


Durch Mora führt die Route noch etwa 2 Kilometer über die Reichsstraße 70 in Richtung Malung. Dann darf der heutige Kraftfahrer die gut ausgebaute E 45 nutzen, die zu der damaligen Zeit nur in Teilabschnitten fertig gestellt war (  https://de.wikipedia.org/wiki/Europav%C3%A4g_45 ). Inzwischen gibt es somit eine ununterbrochene, weil 1650 Kilometer messende Strecke von Göteborg über Östersund zu der schwedisch - finnischen Grenzstadt Karesuando. Für alle Nordlandfahrer natürlich eine große Zeitersparnis.

Wir indes, mussten uns mit Teilabschnitten begnügen und benötigten deshalb mehr als jene 80 Minuten für 72 Kilometer. An vielen Kiefernwälder vorbei fuhren wir dann entlang der E 16 / E 45 bis Ruskäsen und legten dort nach 4 Stunden auf einem Rastplatz eine Mittagspause ein.

Am frühen Nachmittag setzten wir die Fahrt dann fort und kamen zu dem Ort Vägsjoförs in der schwedischen Provinz Värmland. Die an einem der unzähligen Seen gelegene Ortschaft ist heute - wie viele, vergleichbare Regionen auch - touristisch gut erschlossen und bietet ein Vielzahl von Ferienhäusern an.
Da Schweden zwar sehr teuer, jedoch als Reiseland kaum noch ein Geheimtipp darstellt, gibt es hierbei natürlich auch deutsche Anbieter.

http://www.casamundo.de/ferienwohnung-ferienhaus/schweden/mittelschweden/vaegsjoefors



Über Ästeby, Ostra Vadje und Fensbol

http://www.terschuren.de/anreise.html

https://sv.wikipedia.org/wiki/Fensbol


ging die Reise weiter auf der E 16. Nach 10 Kilometer gelangten wir nach Torsby. Der knapp 4.000 Seelen messende Ort verfügt über einen Regionalflugplatz mit dem die Strecke nach Stockholm bedient wird. Torsby verfügt sogar über eine unterirdische Skitunnel, der mit 1,3 Kilometern Länge auch für Biathlon geeignet ist ( Was es nicht so alles an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung gibt? ).


https://de.wikipedia.org/wiki/Torsby


Über Västanä ( der ort weist ein sehr gut erhaltenes, schlossartiges Anwesen, auf einem der vielen Güter in Schweden auf, besaß einst eine Erzgrube und wird - wie sollte es anders sein? - in der " IKEA " - Kollektion als Untergestellt geführt )  gelangten wir nach Lekvattnet, einem Ort mit einem Militärflughafen, der gleichfalls touristische erschlossen ist.


Nach weiteren 13 Kilometern passierten wir die schwedisch - norwegische Grenze bei Morokulien, einer etwa 6 ha großen Fläche in beiderstaatigen Grenzgebiet

 https://de.wikipedia.org/wiki/Morokulien

und gelangten nach 41 Kilometern nach Konsgvinger, einer 17.000 Einwohner zählenden Stadt an Norwegens größten Fluss, der Glomma. Hier befindet sich auch die Festung mit gleichem Namen.


 https://de.wikipedia.org/wiki/Kongsvinger


Durch Kongsvinger gelangten wir mit dem Reisemobil dann bei Klofta (https://en.wikipedia.org/wiki/Kl%C3%B8fta ) auf die E 6 und hier nach über 400 Kilometer und mehr als 10 Srunden Fahrtzeit in die norwegische Hauptstadt Oslo.

Bei der Einfahrt in den Kessel, sahen wir von weitem schon die beiden Schanzen des Holmenkollen, jener Anlage, auf der jedes Jahr im Winter das das bekannte Ski - Springen statt findet.

Meine Erinnerungen aus den 1970er Jahre kamen bei dem Anblick zurück und mit ihnen ein leichter Klos im Hals sowie etwas feuchte Augen. Oslo ist nicht Norwegen, aber Norwegen ist Oslo.

Zuvor aber suchten wir uns einen Platz zum Übernachten auf dem bekannten, wohl inzwischen in die Jahre gekommenen Bogstadt Campingplatz am Rande der norwegischen Metropole.


https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=Oslo Camping&tbs=lf:1,lf_ui:2&rflfq=1&rlha=0&rllag=59923804,10728963,6467&tbm=lcl&rldimm=80093192416999898


Dann gibt es noch ein wenig auf das Trommelfell: " Thor " und " Thunder Of The Tundra ":



Thorsten vom Wege´s " Cafe do Brasil "



Der Zwangsgebührenzahler muss sich - spätestens ab Juli bis Ende August eines jeden Jahres - mit einem Fernsehprogramm aus der Konserve begnügen. Denn während der Sommermonate sind die Schaffenden des " Lügen " - TVs bekanntlich auch im Urlaub. Viele, weil sie tatsächlich die Ferien irgendwo verbringen, andere aber, weil sie in jenen angeblichen Sonne - Monaten die ungezählten Verdummungsbeiträge, wie " Liebe am Fjord ", " Traumschiff Malediven " oder " Sommer in Mainz " abdrehen, um dem darbenden Glotzer damit im Winter die dunklen, die tristen, die freudlosen Tage, Wochen und Monate bis zum Frühling überbrücken zu helfen.

Das öffentlich - rechtliche Radioprogramm kennt diese " Saure Gurkenzeit " indes nicht. Weil hier - insbesondere die reinen Informations - und Nachrichtensender - eher keine Ware aus den Archiven über den Äther jagen können, sondern vielmehr zumeist " top aktuell " zu sein haben, gibt es jene Wiederholungsorgien in dieser Form nicht. Die Brabbel - und Dudelfunkanstalten haben diesen Anspruch und die gesetzliche Aufgabe sowie Auflage, den Hörer am Laufenden zu halten, nur bedingt. Hier werden - neben der öden Werbung - winzige Nachrichtenblocks eingeflochten, deren Informationsgehalt gen Null geht und - weil der kritische Rezipient diese bereits zum x-ten Male woanders mitgeteilt bekommen hat, dann auch nicht mehr neu sein kann.

Desweiteren gilt: Mit elender Sabbeleien, begleitet von nervigen Jingle - Geklimper aus dem Hintergrund und immer dem gleichen Titel - Müll aus der Grabbelkiste der Beliebigkeiten.

Die Nachrichtenkanäle haben hier eine andere Qualität. Als bekennender " MDR aktuell " - Fan lasse ich mich dann schon mal gerne in den frühen Morgenstunden bei einem Pott heiß gebrühten Kaffee aus der " Jura " - Maschine über die neusten Ereignisse in Sachsen, Deutschland, Europa und der übrigen Welt informieren.

Im Zuge der Übertragungen aus der Olympia - Stadt Rio de Janeiro hat sich just " MDR aktuell " in jener Zeit in ein gemeinsames ARD - Programm mit eingebunden, dass schlicht und einfach " Die ARD - Olympianacht " heißt bzw. bis Sonntagnacht - dem Montagmorgen auf die MESZ bezogen - hieß,

Nun, von den vielen Stunden der Live - Übertragungen und den Nachrichten - Blöcken zu der bald beendeten Olympia, habe ich nicht die volle Dröhnung auf mich einwirken lassen. Aber so manche spannende Reportage ist dann doch über das Radiogerät in der Küche in meine Ohren vorgedrungen.

Besonders gelungen fand ich dabei die Beiträge in der Programm - Rubrik " Cafe do Brasil ", die - so meine Annahme - der MDR - Sportjournalist Thorsten vom Wege erstellt hat und die sich mit einigen Rand - Begebenheiten und manchmal auch mehr - zu der 31. Sommer - Olympiade der Neuzeit befassten.

Neben einigen Merkwürdigkeiten, Besonderheiten und sogar Schrullen,richtet der MDR - Journalist - in einer wahrhaft freundlichen Art und Weise - seine dann eher versteckte Kritik an den Ausrichter, das Publikum und auch die eigenen Athleten und Verantwortlichen. Es sind deshalb nette Wortspielereien, die mich zum Schmunzeln brachten, aber auch sanftes Kopfnicken verursachten.

So  berichtete der MDR - Mitarbeiter in seiner täglichen Kolumne über und von den Geschehnisse in Rio am Dienstag, den 16.08. 2016 unter der Überschrift " Das schwarze Gold " von dem elenden Gesöff, dass das IOC - kostenlos - in großen Stahlbehältern an den Wettkampfstätten und den Pressezelten angeboten wird. Und so spannt der Journalist in realtiv kurzer Zeit einen großen Bogen von der Stellung des fünftgrößten Landes dieser Erde als größter Kaffee - Produzent, der guten Qualität dieser Kaffeesorten trotz des Einsatzes industrieller Anbau - und Erntetechniken und massenhaft aufgetragener Pestizide zu der nicht trinkbarer Brühe an den nicht öffentlichen Olympia - Einrichtungen. Vielleicht wollte das IOC hier auch Geld sparen und hatte statt der Marken, wie " Arabica ", Robusta " oder " Santos " ein elenden Muckefuck gekauft, der eben nicht trinkbar ist. Tja, vielleicht wäre es besser gewesen, das IOC hätte für die Zeit der Olympiade von jenen 400.000 Tonnen, die jährlich nach Deutschland exportiert werden, ein oder zwei Tonnen unverzüglich als Reimport gekauft.

Ein weiterer Beitrag beschäftigte sich mit dem unverschämten, aber vielleicht dann doch erklärlichen Verhalten der wenigen Zuschauer an den Wettkampfstätten. Unter dem Titel " Die Buhsilianer " beschäftigt sich der MDR mit eben dem unfairen Publikum und stellt dazu die mögliche Begründung in den Raum, dass für viele Brasilianer die vielen Sportarten dann doch eher unbekannt seien. So könnte das Auftreten des brasilianischen Publikums auch nachvollziehbar werden. Doch eher zutreffend für das gezeigte Desinteresse und das parteiische Ausbuhen von Olympioniken in Rio wird wohl der allgemeine Frust innerhalb der Bevölkerung sein, denn Brasilien ist wirtschaftlich stark angeschlagen und die Bevölkerung bekommt dieses mehr denn je zu spüren. Da hätte es nicht noch eines solchen Milliarden - Spektakel gebraucht.

Und funktioniert hat in den Tagen der Olympia auch nicht sehr viel. Mit ein wenig Häme in den Formulierung zu den abgelaufenen Spielen in Rio de Janeiro begeben sich die MDR - Kommentatoren denn auf die anstehende Heimreise. Vermissen werden sie - nach ihren Schilderungen in dem vorletzten Bericht aus der Serie " Cafe´do Brasil " - dann eher nicht viel. Den Sommer und den Sonnenschein, die eigenen Improvisationskünste und die manchmal spannenden Wettkämpfe ohne großen Publikumszuspruch. Am wenigsten das Essen; vornehmlich das Frühstück, mit den immer fort währenden zwei identischen Wurstsorten, dem fehlenden Frühstücksei und die nicht vorhandene, leckeren Marmelade. Auch der Bustransfers versprach nicht das, was die armen MDR - Reporter von zuhause aus gewohnt waren.
Immerhin konnte sie sich noch, so kurz vor der Heimreise, die Bäuche mit Steaks so lange vollschlagen, bis eben nichts mehr hinein passte.

Ein Privileg, das - trotz der vielen, oft berechtigten Kritiken an den Unzulänglichkeiten der Gegebenheiten rund um die Olympischen Sommerspiele - selbst in den heimischen Gefilden nicht jedem Bundesbürger zukommt. Da kann der gut bezahlte MDR - Mitarbeiter im fernen Brasilien schon auf nicht fahrende Busse, dreilagiges Toilettenpapier und fließend - warmes Wasser für einige Tage verzichten. Oder?

Dennoch: " Cafe do Brasil ", eine prima Idee, den Zuhörern das Ödnis der Olympischen Spiele ein wenig interessanter zu gestalten. Ich für mein Teil, freue mich auf die Rückkehr der MDR - Radioreporter, denn die können sich alsbald voll dem Fußball - geschehen widmen und den Fc Bayern wieder in den Himmel heben. Ach, wie habe ich das vermisst, das Lobhudel über den deutschen Rekordmeister, den deutschen Rekord - Pokalsieger und nach 10 Spieltagen mit Abstand unangefochtenen Tabellenführer der ersten Bundesliga!

      
Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung von " Cafe´do Brasil " aus München? Titel: " Hefeweizen im Biergarten "?


https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=MDR+Aktuell+Cafe%C2%B4do+Brasil


Dazu: Erik Silvester und " Zucker im Kaffee ":




Hoffentlich gab es den auch in Rio für die MDR - Mitarbeiter?