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Montag, 21. August 2017

Else


Die Tage werden sichtbar kürzer, die Nächte schon wieder etwas kühler und Teile der Verblödeten Staaten von Amerika ziehen sich ab jetzt an der SoFi hoch. Der Sommer 2017 war nüscht besonders freundlich zu Mittel - und Nordamerika; während er im Süden eine Hitzewelle mit Dürre und Waldbränden, die bald außer Kontrolle schon geraten schienen, sandte.

Da ist es doch wirklich als Novum zu bezeichnen, wenn sich - nahezu pünktlich - im August einige unserer Gäste wieder einfinden.

Heute Abend sah ich zufällig aus dem Küchenfenster und erkannte im bereits schummerigen Abendlicht einen Igel, der uns seit vielen Jahren regelmäßig aufsucht, um im Garten nach Schnecken, Würmern, herunter gefallenen Obst oder auf dem Kompost nach Verwertbaren zu suchen.

Else, so haben wir den Igel - demnach ist dieser weiblich, weil eher klein - genannt, streifte über den frisch gemähten Rasen, in der Hoffnung, ein leckeres Abendessen aufzufinden. Else muss ganz in der Nähe ihre Familie, also junge Igel, untergebracht haben, denn vor zwei Jahren sahen wir auch zwei kleinere Igel über den Rasen laufen.

Es mag sein, dass Else ihren Unterschlupf beim Nachbarn, irgendwo in dessen Rumpel - und Gelumpe genommen hat. Auch unterhalb der Schuppen dort, wäre ein gutes Versteck, in dem die Jungen aufgezogen werden können.

Auf jeden Fall kommt uns Else, ob nun mit oder ohne Anhang, ab August regelmäßig besuchen. Dann liegen unter dem Pflaumenbaum auch schon Früchte, aber auch Schnecken finden sich ein, wenn die Nacht die Temperaturen nach unten sinken lässt und die Grünpflanzen dadurch feucht werden.

Else durchstöberte immer noch das Gras, als ich sie auf das Bild brachte. Sie unterbrach ihre Suche und sah mich ein wenig ängstlich an, ehe sie ihren Streifzug fort setzte und ich sie dann nicht mehr sehen konnte.

Bald wird es Herbst, dann warten noch einige Wochen auf die Igel, in denen sie sich den so genannten Winterspeck anfressen, ehe sie dann in den späten Oktobertagen ihr Winterquartier aufsuchen.



" King Ping Meh " und " Mrs. Holmes " - 1973:






Umweltfrevler oder einfach nur ein Krimineller?


Es gibt bei der erdrückenden Mehrzahl der Tankstellen in diesem, unserem, Lande - genau wie in Europa auch - an den Zapfsäulen mindestens drei verschiedene Kraftstoffsorten, nämlich Normalbenzin, Superbenzin und Diesel. Nicht überall sind zudem SuperPlus, V Power Diesel sowie Super Power Diesel, zusätzlich LKW - Diesel, zu erhalten.
Meistens unterschieden sich diese regulären Kraftstoffe zunächst durch die angegebene Oktanzahl, den Preis pro Liter und auch durch die Farbe der Angaben an  bzw. auf der Säule sowie Form der Zapfpistole.

Nun kann es schon mal vorkommen, dass in der Aufregung oder aus Vergesslichkeit, ein Autofahrer die Zapfpistolen verwechselt und statt Benzin eben Superbenzin und umgekehrt tankt. Bei Diesel statt Benzin wird es bei einem Verwechselungsvorgang schon etwas schwieriger.

Da hörte ich am Sonntagmorgen, dass an einer Tank - Raststätte an der A4 in Richtung Görlitz in Höhe der Abfahrt Thiendorf, ein Großeinsatz der Feuerwehr erfolgte. Der Grund hierfür war, dass ein PKW - Fahrer aus Schweden das versehentlich getankte Benzin, anschließend aus dem Tank abgezapft, in Kanistern gefüllt und diese über einen Gulli abgelassen hatte. Die Feuerwehr musste den Kraftstoff wieder auspumpen und über einen Spezialtank entsorgen.

Das war nicht nur ein kostspieliger Einsatz, sondern es wird für den Umweltfrevler sehr, sehr teuer. Wegen der zu erwartenden Geldstrafe, die der Delinquent zu bezahlen hat und der Tatsache, dass er in Deutschland keinen Wohnsitz hat, beschlagnahmte die ebenfalls gerufene Polizei das Fahrzeug des Schweden.

http://www.mdr.de/sachsen/dresden/grosseinsatz-an-der-autobahn-abfahrt-thiendorf-wegen-falsch-betanktem-auto-100.html


Nachdem ich diese Meldung verarbeitet hatte, konnte ich mich nicht von dem Gedanken lösen, dass es eben doch immer wieder Nachrichten gibt, die mich nahezu fassungslos machen. Wie kann ein Fahrzeug eigentlich falsch betankt werden?

Nun, ja, das geht sehr schnell. Dann nämlich, wenn sich dieses im Ausland aufhält und der Führer des PKW der dortigen Sprache nicht mächtig ist. Und - bevor ich hier den Finger erhebe - dieses passiert öfters, als so mancher es zugeben möchte. Wer sich vor Fahrtantritt nicht ausreichend informiert, der kann schon mal eine böse Überraschung erleben. Den Benzin ist zwar auch in Spanien immer noch Benzin, Super - Benzin in Italien auch Super sowie Dieselkraftstoff in Kroatien ebenfalls Diesel, aber, die Sorten werden eben in der jeweiligen Landessprache an den Tankstellen angeboten.

Als wir vor einigen Jahren in Istrien unseren Mazda Diesel nach tanken wollten, verwechselte ich doch glatt Super - Benzin mit Dieselkraftstoff. Bein Einfüllen merkte ich es jedoch noch rechtzeitig, brach den Tankvorgang ab, bezahlte die knapp 20 Liter Benzin und fuhr zur nächsten Tankstelle, um mehr als 40 Liter Dieselkraftstoff zu tanken. Der PKW fuhr danach nicht anders als sonst auch.

Auf die Idee, den Tankinhalt abzuzapfen und den Inhalt irgendwo in der Pampa Istriens zu entsorgen, bin ich dabei nie gekommen, obwohl mir der Fauxpas peinlich war und ich zunächst wegen der möglicherweise zu befürchtenden Motorschäden Blut und Wasser geschwitzt hatte.

Der Schwede ist somit nicht nur ein Umweltfrevler, sondern zudem eine Krimineller, denn ein Liter Kraftstoff kann 1.000.000 Liter Trinkwasser verunreinigen.

" Serpentine Satelite " - " The Last Drop:






Wäre, hätte, könnte ?




Journalisten sind  - oder sollten es zumindest sein - von Berufs wegen sehr neugierig. Deshalb stellen sie dann und wann auch unangenehme, unpassende und nur zu häufig unsinnige Fragen. Insbesondere bei dem vermeintlichen Lieblingssport der Bundesmichel, dem Fußball, gehen die vielen TV - Reporter und Journalisten bei der anschließenden Presskonferenz den Trainern, Kickern und sonstigen, sehr gut bezahlten Protagonisten mit solcher Art von Fragestellungen oft gehörig auf die Ketten.

Da kommt es schon mal vor, dass sich die Befragten entweder genervt zeigen, ab und an aus der Haut fahren oder einfach Nonsens als Antwort absondern.

So leistete sich die erneut bei " Sky " eingesetzte , mediale Allzweckwaffe wider der Intelligenz im Fußball, seine Ganden Lothar Matthäus während eines der sehr häufig nichts sagenden Spielanalyse  den Lapsus " Wäre, wäre, Fahrradkette " und just dieser abgewandelte Unsinn wird in einem Kommentar von Radio Bremen zu der Pflichtspielniederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim angeführt. Was für dem Einen - ein vielleicht gewollter - Lapsus, ist für den Anderen einfach nur Unsinn, wenn er auf die quälenden Fragen des TV - Moderators in dieser Form antwortet.

https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-fehlstart100.html

Dabei ist dieser von Matthäus abgewandelte Mumpitz irgendwann in den Sprachgebrauch übernommen worden:
  

Der Spruch ist seit den 2010er Jahren geläufig und stammt von Christoph Maria Herbst, dem Protagonisten der beliebten Comedy-Fernsehserie "Stromberg" (2004-2012). Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, machte ihn 2013 zusätzlich bekannt (erste beide Beispiele) - er bezog sich auf einen verunglückten Wahlkampfslogan der SPD. Die Metapher ist inhaltlich unsinnig und dürfte nur aufgrund des Reimes und der Anzahl der Silben entstanden sein 

Nun, auch andere Vereine mussten an dem 1. Spieltag der 55. BL - Saison - obwohl sogar spielerisch gleichwertig - Federn lassen.

Hätte, wäre, könnte - wäre, hätte, könnte - könnte, wäre hätte - 

" Hätte, hätte, Fahrradkette!"


" Hasenscheisse " und " Hätte, hätte, hätte ":




Sonntag, 20. August 2017

Arbeiten für 11 Euro am Tag?



Bulgarien liegt bekanntlich im Südosten Europas und dort am Schwarzen Meer. Bulgarien zählt, dass dürfte auch bekannt sein, zu dem eher armen EU - Ländern und hat neben Rumänien sowie Lettland und Litauen, den geringsten BIP - Wert der Gemeinschaft.
Deshalb gibt es aus dem ehemaligen Mitglied des so genannten Warschauer Pakts auch eine massive Armutswanderbewegung.

Während der Sommermonate ab Mitte Juni zieht es viele Saisonarbeiter aus der dann sehr heißen Heimat in Richtung Nordwesteuropa, wo es besser bezahlte Jobs in den Tourismusbranchen gibt, die dann etwa drei Monate ausgeübt werden, um für die restlich neun Monate bis zum Start der neuen Ferienzeit, sich über Wasser halten zu können.

Während in den - zumeist Aushilfstätigkeiten - Hände ringend Arbeitskräfte gesucht werden, die dann in den Urlaubsorten rund um die Schwarzmeerküste Bulgariens für einen Hungerlohn schuften dürfen, zieht es gelernte, einheimische Kräfte nach Deutschland, England, aber auch Schweden, wo sie in einer Stunde ( Trinkgeld wäre dann hinzu zu rechnen ) mehr verdienen als an einem Tag in ihrem Heimatland. Die saisonalen Wanderarbeiter bewirken aber nur, dass in Bulgarien selbst die ab den Sommermonaten frei werdenden Stellen im Hotel - und Gaststättengewerbe nicht oder nicht ausreichend besetzt werden können. Es kommt just in der Zeit zu einem gravierenden Engpass für die vielen Bereiche im Hotel - und Gastronomiegewerbe.

Dieses versucht sich mit Personal aus den Nachbarländern, vornehmlich aber auch aus der Ukraine und Moldawien. Dieses Saisonkräfte schuften dann in den vielen Betrieben und Hotels für einen Appel und ein Ei. Von wegen Mindestlohn und freie Tage sowie 40 Stunden - Woche!
Die Vorteile an dieser Arbeitnehmer - Armutswanderung ziehen natürlich die Touristik - Konzerne, denn mit den spottbilligen Unterkünften und einer angeschlossenen Dumping - Preis - Gastronomie können entsprechende Lockangebote in deren Portfolio aufgenommen werden, auf die der Massentourismus aufbaut.

Während sich voll gefressene Mittel - und Nordeuropäer an den bulgarischen Stränden die heiße Sonne auf den Glatzkopf scheinen lassen, in den Bars billigen Alkohol konsumieren, in den Restaurant für einige Euro sich die Wampen voll schlagen können und Unterkünfte zu annehmbaren Preisen behausen, schuften Aushilfskräfte rund um die Uhr dafür, dass es diesen Devisenbringern an Nichts fehlt.

Als ich heute Morgen den Bericht über jene - selbst gemachten - Personalprobleme an den Küstenbadeorten des bulgarischen Goldstrands, vornehmlich in der Hochburg Varna, hörte, erinnerte ich mich an einer mir erzählten Begebenheit in den 1980er Jahren.
Die westdeutsche Tourismusbranche boomte, wie nie zuvor. Der Bundesmichel reiste, wie nie zuvor. Die ausgesuchten Ziele waren so vielfältig, wie nie zuvor.

So entschlossen sich meine Eltern zusammen mit einem befreundeten Ehepaar aus Bückeburg zu einem dreiwöchigen Sommerurlaub an die bulgarische Schwarzmeerküste. Genauer gesagt, sie hatten über einen Katalog - Anbieter ein Hotel in Varna gebucht. Damit waren sonnige Tage am Meer garantiert, aber auch billiges Essen, sehr günstige Getränke und bezahlbare Hotelzimmer.

Als das Quartett eines Abends an einem Tisch des Hotelrestaurants saß und wegen der Hitze dort das Tageshauptmahl bestellte, kam es zu einem Eklat.
Der Bekannte wollte noch eine Nachspeise bestellen und pfiff deshalb einen der vielen Kellner herbei. Eine Unverschämtheit, nicht nur in Bulgarien. Zufällig saßen an einem der Nachbartische russische Gäste, die dieses Verhalten mit den Worten: " Du voll gefressene deutsche Sau! " quittierten und dabei aufstanden und eine drohende Haltung den Bekannten gegenüber einnahmen.

Die Gäste aus der einstigen UdSSR hatten aufgrund ihrer deutschen Sprachkenntnisse mitbekommen, wie der Bekannte meiner Eltern sich verächtlich über das Personal äußerte und missbilligten sein Verhalten. Zudem sahen sie, wie viel Essen der Mitreisende, der damals mindestens 150 Kilogramm wog, in sich hinein schlang. Die Russen wussten natürlich auch, dass westdeutsche Gäste - im Gegensatz zu den ostdeutschen Urlaubern - wegen der " harten " DM mit allen möglichen Privilegien bedacht wurden, denn schließlich brachten sie ordentlich Devisen in das Land und spendierten eher ein ordentliches Trinkgeld in DM - Scheinen.  Doch deren großkotziges Auftreten war für die russischen Gäste ein Dorn im Auge und noch mehr solche verächtlichen Verhaltensweisen gegenüber dem Personal.

Inzwischen sind einige der Russen selbst in die Rolle der arrogant auftretenden Gäste geschlüpft, die Bulgaren indes immer noch arm und die Urlaube an der dortigen Schwarzmeerküste zählen zu den Billigangeboten in der Branche.
Weshalb sie spottbillig sind, ging aus dem MDR - Bericht hervor: Schuften für 11 Euro pro Tag. Das ergibt einen Stundenlohn von vielleicht 1,10 Euro pro Stunde und 330,-- bis 360,-- Euro i Monat.

" Epitaph " und " Paradise For Sale " -  Album: " Stop. Look And Listen " 1973:













http://www.mdr.de/mediathek/radio/mdr-aktuell/index.html

Samstag, 19. August 2017

" City " in der City im Regen



Als gestern Abend im Münchner " Arroganz " -Kessel, der - wie sollte es anders sein - ausverkauft war, zum Ende der ersten Halbzeit ein heftiges Unwetter hernieder brach und den Millionarios des FCB und den nicht unbedingt schlecht bezahlten Kontrahenten des " Pillendreher " - Klubs Bayer 04 Leverkusen den Spaß am Kicken vermieste,  standen auch im benachbarten Freistaat Sachsen alsbald die Zeichen auf Sturm, Starkregen und Sommerfrust.

Letzteres, zumal just ab diesem Freitag, den 18. August 2017, das all jährliche " Dresdner Stadtfest " statt findet. Angesagt waren einige Musikgruppen, Künstler und solche Menschen, die sich dafür halten. Zu den Lichtpunkten zählte die Band " City ", die sich seit Jahrzehnten auf den Bühnen tummelt und dabei freiwillig, den Nachwendejargon " Ostrock " über sich ergehen lässt. Dabei war die Formation einst, zu jugendlichen Sturm - und Drangzeiten in den 1970ern, auch im Landes des gescholtenen Klassenfeindes hoch willkommen, weil dieses für exzellente Rockmusik sprach.

" City " ist - wie wir alle aus jener goldenen zeit auch - nun mal älter geworden. Und der ehemalige Disko - Brüller " Am Fenster " mit uns. Tja, wenn dann noch der verfluchte Starkregen dazu kommt, bleibt keine Marken - Hose mehr trocken, kein solches Hemd mehr unzerknautscht und die guten Schuhe für 159 Euro und mehr dienen als Schwimmflossen.

" City " fiel also ins Dresdner Wasser. Nicht in das Elbwasser. Auch nicht in die Bierbuden, die wie immer in Reih´und Glied auf den Plätzen und in den Straßen standen und sich dort alternierend mit den Fressbutzen sowie sonstigen Anbietern, die sichtlich bemüht waren, ordentlich Umsatz zu fahren, damit die unverschämt hohen Standgebühren wieder eingefahren werden können. " City " fiel aus, weil der Wolkenbruch, der ab 22.00 Uhr in der City hernieder ging, einen Auftritt der Band verhinderte.

Schade für die Veranstalter und jene Holzbuden - Betreiber, deren Geschäfte buchstäblich ins Wasser fielen. Bei aller Ödnis zu diesem und auch den viel zu vielen, anderen Stadtfesten und weiteren Veranstaltungen an jenem Gewitter - Freitag im August, der Sommer 2017 hätte sich doch zumindest am Abend gnädig zeigen können. Hat er aber nicht.

Gut´s Nächtle mit: ?

" Full Length Track " 1978:


" City " und " Am Fenster ":


Martina Schweinsburg und die Treue zum Geld.



Als nach der so genannten Wende ab November 1989 so mancher Wendehals ( m/w ) sich darauf besann, des lieben Geldes und der Karriere wegen, ein CDU - Parteibuch zu beantragen, damit die Wohltaten des Goldenen Westen möglich zügig über einen kämen, gab es natürlich auch unter diesen Protagonisten solche, die - stark verwurzelt mit ihrer Heimat - sich für das herunter gewirtschaftete Land, die industrieverseuchten Regionen und die abgetakelten Dörfer und Städte in eigenen Umkreis, so ordentlich ins Zeug legen wollten.

Leider, leider, wurde so mancher Idealist durch unfähige Westpolitiker und Beamte aus der dritten und vierten Reihe dabei ausgebremst, weil eben jene das gleiche, nämlich das schwarze Parteibuch inne hatten. Die Kohl´schen Kloppertruppen hatten nämlich wenig Verständnis für sentimentale Heimatgefühle. Ihnen ging es vornehmlich um die stringente Umsetzung der westdeutschen Wirtschaftsstrukturen. Kapitalismus bedeutete ach damals schon vieles, jedoch vor allem schwarze Parteibuchpolitik.

Mehr als 28 Jahre später, ist die schwarze Politik in vielen Kreisen, Landkreisen und Kommunen immer noch - häufig seit der Wiedervereinigung durchgängig - an den Schalthebeln der Macht. CDU - Filzokratie funktioniert von ganz unten bis nach ganz oben. Und diese hat nicht nur eine Unzahl von Gesichtern, Namen und Funktionen, sondern sie geht einher mit dem personifizierten Drang der monetären Selbstverwirklichung. Wer einen CDU - Posten ergattern konnte, der scheint auf ewige Zeiten ausgesorgt zu haben. Selbst dann noch, wenn er mit schwarzem Parteibuch braunen Dreck am Stecken hat.

Seit geraumer Zeit gibt es im Freistaat Thüringen erheblichen Streit um eine geplante Gebietsreform, mit der die derzeit 21 Landkreise und 6 kreisfreie Städte in größere Verwaltungseinheiten umgeformt werden sollen. In die Wege geleitet hat dieses - längst überfällige - Projekt die rot - rot - grüne Landesregierung in Erfurt.

Weil solche - mehr als notwendigen Reformen - nie geräuschlos vonstattengehen, gab es auch im benachbarten Freistaat ordentlich politisches Getöse um das - jetzt bis 20121 - geplante Vorhaben. Die Opposition jubilierte als das Landesverfassungsgericht kürzlich das von eben jener Koalition verabschiedete Gebietsreform - Vorschaltgesetz als nicht verfassungskonform einkassierte. CDU - Fraktionsführer Mohring, der mit " Mutti " Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik oft über Kreuz lag, ließ es sich nicht nehmen seinen Kontrahenten, den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow öffentlich anzuzählen.

Nachdem die erste Pleite zu diesem Projekt medial in den Abfalleimer gelandet war, gab es nun aus der unteren Ebene für die Koalitionäre harsche Kritik. Sie kam von einer CDU - Grande mit dem Namen Martina Schweinsburg. Da diese, außerhalb ihres Dunstkreises kaum jemand kennt, erklärt " wikipedia " zu diesem Namen folgendes:

 https://de.wikipedia.org/wiki/Martina_Schweinsburg

Schweinsburg, am 22.12, 1958 in Greiz / Thüringen geboren, polemisiert seit einigen Monaten in den Medien gegen die Gebietsreform in Thüringen.

http://ag-selbstverwaltung.net/statement-von-martina-schweinsburg-landraetin-des-landkreises-greiz

Nun, Schweinsburg ist auch sonst kein unbeschriebenes Blatt. Ihr Name tauchte im Zuge von strafrechtlichen Ermittlungen gegen eine Reihe von Beschuldigten / Angeschuldigten auf, die als leitende Mitarbeiter  zweier thüringischer Nahverkehrsunternehmen fungierten, auf.

http://www.bild.de/regional/leipzig/razzia/polizei-razzia-bei-cdu-landraetin-46660550.bild.html


http://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/korruption-nahverkehr-anklage-100.html

Schweinsburg indes ficht dieses Verfahren nicht weiter an. Sie pöbelt auch weiterhin gegen die thüringische Landesregierung und vergleicht die Politik zu der geplanten Gebietsreform mit den Verfahrensweisen des DDR - Regimes.

Junge, junge, Schweinsburg, da wird aber doch ganz schon dicke Tinte aufgetragen. Aber: Wie heißt es so schön im Volksmund, was auch der Landrätin dabei wohl auf´s Maul schaut?  " Getretene bellen laut! "

Ha,ja, Schweinsburg muss als schwarze Hündin ordentlich kläffen, denn mit der Umsetzung der Gebietsreform könnte sie ihren Posten verlieren. Das ist natürlich mit nicht unerheblichen Einkommenseinbußen verbunden. Und: Wer verzichtet schon gern auf lieb gewonnene Privilegien und einen Haufen Schotter; so kurz vor dem Altersruhestand?

" Lincoln Street Exit " mit " Dirty Mother Blues " - 1970:


Freitag, 18. August 2017

Bundesligastart 2017 / 2018: Klappe, die 55.


Vor zwei Stunden war es wieder soweit, da wurde die 55. Bundesligasaison eröffnet. Mit viel Tamtam, der Deutsche Nationalhymne - obwohl nur wenige unter den 22 Fußballspielern die deutsche Staatsangehörigkeit vorweisen können - und einer Live - Übertragung aus der Arroganz - Arena in mehr als die halbe Welt.
Zuvor aber wurde schon mal kräftig an der Transfersschraube gedreht, die die Bazis in eine schwindelerregende Höhe getrieben haben. Überdreht sind aber nicht nur die Ablösesummen auf dem weltweiten Fleischbeschauungsmarkt, sondern auch viele Eintrittspreise, aber auch genau so viele so genannte " Ultras " innerhalb der Fangemeinde der Klubs. Diese haben doch tatsächlich dem DFB den " Krieg " erklärt.
Was für eine martialische Wortwahl, um ihr eigenes, oft durch Alkoholexzesse getriebenes, kriminelles Verhalten zu rechtfertigen.

Wo kein Angriff auf die angeblichen Anhänger einiger Vereine durch den DFB, da kann auch keine Kriegserklärung artikuliert werden. Diese vermeintlichen Fangruppen werden durch eigenes Dazutun nicht nur immer weiter in das Abseits gestellt, sondern sie werden immer dümmer, wenn es darum geht, ihre Gewaltaktionen gegenüber der Mehrzahl der friedfertigen Fußballzuschauer zu verteidigen.

Nun aber geht es auch sportlich ans Eingemachte.
Von den 18 Vereinen, die sich in den 306 Begegnungen messen, um den Deutschen Fußballmeister 2017 / 2018 zu ermitteln, aber auch die beiden Direktabsteiger zu benennen sowie jene Mannschaft, die sich in zwei Relegationsspielen zusätzlich mit dem Dritten der Zweiten Liga um den Platz im Oberhaus zu streiten hat.

Ich habe mir erneut die Mühe gemacht und eine kleine, sehr persönliche Einschätzung zu den 18 Klubs der Beletage gefertigt:

- Hannover 96: Der erneute Wiederaufstieg wurde bei dem so genannten kleinen HSV zwar euphorische gefeiert, aber das böse Erwachen kam jetzt mit dem unsäglichen Gezänk um die " 50 + 1 - Regelung ", die Don Martin partout durchdrücken möchte, um mehr Kohle in die Kassen fließen zu lassen. Kommt hier nicht bald wieder Ruhe in das Vereinsumfeld, sehe ich schwarz für die sportliche Seite der 96er. Kind wäre gut beraten, die Hauruck - Aktion mit der Fangemeinde auszudiskutieren. Fußballerisch wird es für Hannover 96 eine ganz enge Kiste.
Tendenz: Platz 12 bis 16.

- VFB Stuttgart: Der schwäbische Traditionsklub bewertet den Abstieg aus der Bundesliga von vor knapp 1 1/2 Jahren als einen Betriebsunfall. Das dürfte sehr blauäugig und realitätsfern artikuliert worden sein. Die Mannschaft des VFB war in der Saison 2015 / 2016 ein Torso, der Vereinsumfeld hatte keine professionellen Strukturen und die verpflichteten Spieler bildeten keine Einheit. Ob dieses nun besser werden soll, wage ich zu bezweifeln. Da mögen die Spätzle - Fans noch so hinter ihrem heiß geliebten VFB stehe, der wird nicht über den Platz 11 bis 15 hinaus kommen.

- VFL Wolfsburg: Nach der Ära Felix Magath / Martin Winterkorn ging es eigentlich mit dem Klub schleichend bergab. Die Verpflichtung des Duos Klaus Allofs / Dieter Hecking schürte im Fanumfeld viel zu hohe Erwartungen und zu viele Ansprüche. Die konnten überwiegend nicht erfüllt werden. Aus einem selbst ernannten " Bayern - Jäger " wurde eine müde Truppe, die sich " nur " mit dem Pokalsieg schmücken konnte. Namhafte und auch Spieler der Extra - Klasse mussten die " Wölfe " ziehen lassen. Die Konsequent war eine Beinahe - Abstieg in die Zweite Liga und damit wohl das Ende jedweder Träume von Auftritten auf der europäischen Bühne. Der Relegationssspiel - Schock steckt den Wolfsburger wohl noch immer in den Knochen. Und mit dem in die Jahre gekommenen Hoffnungsträger Mario Gomez, lässt sich kein Blumentopf mehr gewinnen. Deshalb: Platz 13 bis 17.

-  1. FSV Mainz 05: Nun ist der joviale Trainer Schmidt gegangen worden. Sandro Schwartz soll es jetzt richten. Der Klub ist in der abgelaufenen Spielzeit nur ganz knapp der Reli und/oder dem Abstieg entronnen. Woran dieses miserable Abschneiden in der letzten Saison gelegen hat, lässt sich nicht in wenige Worte kleiden. Eigentlich zählt der FSV zu dem Inventar der Liga, doch auch in der Spielzeit dürfte es sehr schwierig sein, diesen Anspruch zu realisieren. Somit: Platz 9 bis 14.

- Hamburger SV: Auweia, die Pflichtspielzeit begann bereits mit einer Pleite bei dem norddeutschen Drittligisten VFL Osnabrück. Das muss nun kein Alarmsignal sein, dass sämtliche Verantwortliche aufschrecken lässt. Doch die auch in der anlaufenden Saison werden in HH beim HSV die Zeichen auf Sturm gestellt werden, denn dieser Hamburger Sportverein wird sich erneut sehr schwer tun, die Klasse halten zu können. Wenn Milliardär Kühne seinen Senf in die Vereinspolitik ewig und drei Tage dazu gegeben darf, sehe ich dunkelschwarz für den HSV. Womit ein Rang zwischen 18 und 13 nur möglich sein kann.

- FC Augsburg: Nö, ich vermute, dat die bayrischen Schwaben in dieser Saison fällig werden und den Abflug aus der Ersten vorbereiten müssen. Der Verein hat weder die finanziellen Möglichkeiten, noch das Umfeld, um auf Dauer erstklassig zu bleiben. Abstieg, dass heißt Platz 16 bis 18.

- Bayer 04 Leverkusen: Die Leverkusener starteten in die vergangene Spielzeit mit großen Ambitionen. Heraus kam am Ende ein sehr bescheidener 12. Platz. Die 41 ergatterten Punkte reichten zwar, um das Abstiegsgespenst, dass nur kurz in der BayArena herum huschte, zu vertreiben, doch eigentlich war von Vereinsführung eine andere Marschrichtung vorgegeben. Ob es in der bevorstehenden Saison zu mehr reicht, muss bezweifelt werden. So richtige Spitzenkräfte hat der Klub nicht verpflichten können. Die Zielsetzung muss deshalb sein, im einstelligen Bereich zu bleiben. Vielleicht könnten das Platz 7 bis 9 sein?

-  Eintracht Frankfurt: Die Kovac - Brüder haben den Klub, der viele Jahre als Diva gescholten wurde, umgekrempelt. Immerhin musste die Eintracht nicht erneut in die Relegation. Einige Passagen während der vergangenen Saison ließen sich ja ganz gut an. Dann kam allerdings ein Durchhänger. Am Ende blieb es nur knapp unter  einem einstelligen Platz. Zu mehr wird es wohl in der neuen Spielzeit nicht reichen. Tipp: Platz 8 bis 11.

- FC Schalke 04: Die Königsblauen zählten irgendwann einmal zu den vermeintlich großen Fünf der Bundesliga. Davon war 2016 / 2017 nichts mehr zu sehen. Der FC Schalke dümpelte, nach einem miserablen Start, immer im grauen Mittelfeld herum. Die Aussicht auf einen Platz in den europäischen Wettbewerben war nahezu verbaut. Nun ist ein neuer Trainer, nämlich Domenico Tedensco aus Aue verpflichtet worden. Ob der auch Erste kann, bleibt abzuwarten. Nur: Wenn der FC Schalke Champions League anvisieren möchte, dann muss vor allem personell betrachtet richtig Butter bei die Fische. Das sehe ich bislang nicht. Statt Butter gibt es dort nur Halbfettmargarine und statt Rumpsteak eher Currywurst mit Pommes blau - weiß. Daraus folgt: Platz 6 bis 10.

- VFL Borussia Mönchengladbach: Die Gladbacher hatten eigentlich einen relativ guten Start. Danach sackte der Verein jedoch ab. Die Mönchengladbacher fingen sie sich wieder und versuchten noch unter die ersten 5 zu gelangen. Dafür gab die Mannschaft jedoch zu wenig her. Am Ende kam Platz 9 heraus. Ob der Klub in der neuen Spielzeit mehr auf die Kette bekommt und oben mitmischen kann, muss indes bezweifelt werden. Die Personaldecke wird es wohl eher nicht hergeben. Platz 7 bis 10.

- SV Werder Bremen: Nach einem Katastrophen - Start unter Victor Skripnik wurde dieser in die Wüste geschickt. Es kam Nuri, der zwar zu Beginn auch keine Wunder bewirken konnte, aber durch seine Beharrlichkeit und den festen Glauben an andere, bessere Werder - Zeiten, den frustrierten und desorientierten Spielern neue Motivation einhauchen konnte. Für kurze zeit schnupperte der Klub, nach einer tollen Serie in der Rückspielzeit, sogar an den europäischen Plätzen. Es reichte dafür am Ende nicht. Vielleicht war es noch ein Jahr zu früh. Als eingefleischter Anhänger des SVW wünsche ich mir natürlich einen Start ohne Abstiegsangst. Ob später mehr daraus wird, bliebt abzuwarten. Ich lege mich auf Platz 5 bis 8 fest.

- SC Freiburg: Die Überraschungsmannschaft der 54. BuLi - Saison, schlechthin. Viele hatten den SC Freiburg irgendwo, unter ferner liefen stehend, in der der Tabelle gesehen. Doch die Breisgauer hatten nicht nur das Glück und Geschick, einige entscheidende Spiele gegen die unmittelbaren Ligakonkurrenten gewinnen zu können, sondern da diese sich gleichzeitig die Punkte wegnahmen, dadurch auf Platz 7 hochzuklettern. Dann kam die Qualifikation zur  Europa League und hier versagten der SC. Die Platzierung dürfte denn eher ein Strohfeuer, eine Laune der BuLi - Historie gewesen sein. Das wird sich so nicht wiederholen, weil der Klub eher in sehr bescheidenen personellen Fahrwassern schwimmt. Es könnte am Ende Platz 10 bis 13 herausspringen.

- Herthas BSC Berlin: Die Alte Dame aus der  Bundeshauptstadt befand sich zeitweilig auf einem CL - Platz. Doch dann musste die Dardai - Truppe bei anderen Klubs, den es eher schlecht ging, ordentlich Federn lassen. Trotzdem sprang mit 49 Punkten noch Platz 6 heraus und damit eine Teilnahme an der Euro League. Hertha - Herz, wat willsté mehr? Inwieweit sich BuLi - Geschichte wiederholen kann, muss jedoch abgewartet werden. Platz 5 bis 9?

- 1. FC Köln: Peter Stöger, der eher introvertierte Österreicher tut und tat diesem Klub sehr gut. Er baute in der Domstadt stetig an seinem Plan, erfolgreichen Fußball zu spielen und die Vereinsführung ließ ihn gewähren. Jetzt ruft mit Platz 5 der Wettbewerb in der Euro League. Auf die Kölner war - wenn sie denn dort hin gelangten - eigentlich immer Verlass, wenn es um spannende und hochklassige Spiel auf europäischem Boden ging. Wenn keine Unruhe in den Klub herein getragen wird, lässt sich dieser Rang sogar wiederholen. Platz 5 bis 8?

- TSG 1899 Hoffenheim: Der Mäzen Dietmar Hopp wird sich richtig freuen. Nach eher durchwachsenen Spielzeiten, könnte die TSG sogar in der Königsklasse mitmischen. Doch was der Platz 4 in der letzten Saison gegen einen englischen Renommiere -  Klub, wie den FC Liverpool, zeigte sich am vergangenen Dienstag. Trotzdem verbuchte die TSG ihre beste Spielzeit in der Bundesliga. Nach dem Weggang von einigen Leistungsträgern zu den Bazis, dürfte sich dieser Erfolg wohl kaum wiederholen lassen. Somit: Platz 6 bis 10.

- BVB 08 Borussia Dortmund: Der BVB hat mit einigen personellen Umbesetzungen zu kämpfen. Der Toregarant Aubameyang wollte weg - durfte aber nicht. Dembele will weg und wird zunächst vom Training und Spielbetrieb suspendiert. Emre Mor geht weg. Andere auch. Das wirkt sich nicht gut auf das Mannschaftsgefüge und das Vereinsklima aus. Nachdem auch noch Thoma Tuchel den Hut nehmen musste, steht der BVB vor einem Neuanfang - so oder so. Ob daraus mehr als nur eine hoch gehandelter " Bazi " - Jäger, steht derzeit in den Fußball - Sternen. Dennoch Platz 2 bis 5.

- RasenBallsport Leipzig oder RB Leipzig: Die Mannschaft hat über nahezu 30 Spiele vollkommen überzeugt. Zwar gegen beide Begegnungen gegen die Bayern in die Hose, aber das tat dem Erfolg keinen Abbruch. Der Dank für treue, friedliche Anhänger war Platz 2, also die Vizemeisterschaft. Da soll noch mal ein Beckmesser behaupten, dass der Osten keinen erfolgreichen Fußball spielen kann. Ob sich dieser Erfolg erneut einstellt? Rang 2 bis 5.

- FC Bayern München: National die unangefochtene Nummer Eins; auf dem internationalen Parkett jedoch nur Mittelmaß. Das soll sich ändern. Nur, wie? Nur unsinnige Millionensummen für neue Spieler auszugeben, dürfte keine Lösung sein.

" Youn Flowers " mit " April ´68 ( 1968 )" :